Unheimlicher und mit mehr handgemachten Tricks: Die Pläne für "Jurassic World 2"

Colin Treverrow, der mit "Jurassic World" einen der umsatzstärksten Filme aller Zeiten gedreht hat, sprach in einem Interview über das geplante Sequel, das jedoch nicht von ihm inszeniert wird.

Die Fortsetzung zu Jurassic World wird vom Spanier J.A. Bayona inszeniert, der mit A Monster Calls im Januar ein grandioses Fantasy-Drama in die Schweizer Kinos bringen wird. Ein Grund, warum er den Dino-Job gekriegt hat, ist die Ausrichtung des Filmes. So lässt es auf jeden Fall Colin Treverrow klingen.

"Der nächste Film wird spannender und furchteinflössender werden. So haben wir den Film auch geschrieben. Ich wollte Bayona für den Regieposten schon lange, bevor es überhaupt ernsthaft besprochen wurde. Dieser Film ist genau auf seine Fähigkeiten zugeschnitten."

Bayona wird beim Sequel auch die Freude haben, mit mehr handgemachten Tricks zu arbeiten. Die Dinos sollen also nicht nur aus dem Computer kommen. Warum Jurassic World noch so sehr auf Compi-Dinos gesetzt hat, erklärt Treverrow: "Der Hauptgrund war das Design vom Indominus Rex. Dieses Teil ist schnell und rennt viel. Deshalb mussten Arme, Beine, Hals und Schwanz sich sehr schnell und gleichzeitig bewegen können. Bei der Fortsetzung möchten wir aber vor allem Animatronik verwenden. Wir haben das Skript so geschrieben, damit wir vor allem damit arbeiten können."

Jurassic World 2 kommt am 7. Juni 2018 in die Kinos.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

  1. Artikel
  2. Profil
  3. E-Mail
  4. Twitter
  5. Letterboxd
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 
Datum
Quelle
jurassicoutpost.com
Themen