Das Squad kriegt Konkurrenz an den Kinokassen

Nach drei Wochen an der Spitze der US-Kinocharts ist für das "Suicide Squad" nun Ende im Gelände. Ein neuer Film steht ganz oben, der Grusel mit Spannung optimal kombiniert.

Anybody out there?

Es ist jeweils speziell und schön, wenn kleine Filme gross an den Kinokassen einschlagen. Meist kommen diese Überraschungen aus dem Grusel- und Horrorgenre und ziehen die Fans vor allem in der ersten Spielwoche ins Kino. Aktuell haben wir mit Don't Breathe einen Horrorthriller, in dem zwei Kumpels bei einem Blinden einbrechen und dann erkennen müssen, dass dieser keineswegs so unschuldig und harmlos ist, wie es den Anschein machte. Der Film von Evil Dead-Regisseur Fede Alvarez holte sich am ersten Weekend starke 26 Millionen Dollar ab, wobei das Budget von knapp 10 Millionen Dollar schon wieder eingespielt wurde.

Gegen diese Überraschung mussten sogar die DC-Bösewichte vom Suicide Squad zurück treten. Mit 12 Millionen Dollar Einspiel reichte es aber immer noch für Platz Zwei, noch vor den Animationsfilmen Kubo and the Two Strings und Sausage Party.

Nur auf Platz Fünf schafft es Jason Statham mit Mechanic: Resurrection mit einem Einspielergebnis von 7,5 Millionen Dollar. Vorgänger The Mechanic schaffte am Startwochenende 2011 noch 12 Millionen Dollar.

Pete's Dragon versucht weiterhin verzweifelt, sein Budget einzuspielen, während für Ben-Hur diesbezüglich der Zug wohl abgefahren ist.

Nächste Woche startet Woody Allens neuester Streich Café Society (mit Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Blake Lively und Steve Carell) und mit Morgan versucht Kate Mara nach The Martian und 127 Hours wieder einen Hit zu landen. Mit den Fantastic Four ist ihr das ja letztes Jahr nicht so recht gelungen.

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boxofficemojo
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