Klassiker "Papillon" kriegt ein Remake

1973 kam das Original mit Steve McQueen und Dustin Hoffman in die Kinos. Es geht darin um einen Ausbruch eines unschuldig Eingesperrten. Im Remake sollen Rami Malek und Charlie Hunnam dabei sein.

Charlie Hunnam © Warner Bros. Entertainment

Papillon basiert auf dem autobiografischen Roman von Henri Charrière, wo der Autor vom Gefängnisalltag, sowie von verschiedenen Fluchtversuchen erzählt. Oscarpreisträger Franklin J. Schaffner machte 1973 daraus einen packenden Film, in dem Steve McQueen und Dustin Hoffman die Hauptrollen spielten. Auch heute erfreut sich der Film immer noch einer grosser Beliebtheit. Ob es schlau ist, einen solchen Film neu aufzulegen?

Die Produktionsfirma Red Granite bejaht diese Frage und hat für ihr Remake schon zwei Hauptdarsteller im Kopf. Momentan finden mit Charlie Hunnam Verhandlungen über die Rolle des Fälschers Louis Dega (Hoffmans Part) statt, und Rami Malek soll die Rolle des Charrière übernehmen (McQueens Part). Während man Hunnam aus Filmen wie Pacific Rim, Crimson Peak und der TV-Serie Sons of Anarchy kennen dürfte, ist Malek wohl nur den Fans der Serie Mr. Robot ein Begriff, wo er die Hauptrolle spielt.

Die Dreharbeiten zum Papillon-Remake sollen in Belgrad, Montenego und Thailand stattfinden und schon nächsten Monat beginnen. Die Regie soll der Däne Michael Noer übernehmen. Das Drehbuch stammt von Prisoners-Autor Aaron Guzikowski

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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