"Finding Dory" tritt gegen Dwayne Johnson an

An den US-Kinokassen gab es dieses Weekend ein ungleiches Duell. Einerseits ging ein kleiner Fisch auf die Suche nach seiner Familie und andererseits ein muskulöser Brocken mit Lust auf Prügel.

Ungleiches Duo auf Erfolgskurs

Es hat ja lange genug gedauert, bis eine Fortsetzung von Finding Nemo in die Gänge gekommen ist. Nun aber präsentiert Pixar mit Finding Dory das lang erwartete Sequel und siehe da, ganz überraschend, übernimmt das Animationshaus damit die Spitzenposition der US-Kinocharts. Das Einspielergebnis von 136 Millionen Dollar liegt dabei deutlich über demjenigen des Vorgängers (damals 70 Millionen Dollar) und dürfte somit zum nächsten Hit der genialen Animationsfirma werden.

Platz Zwei holen sich Kevin Hart und Dwayne "The Rock" Johnson mit Central Intelligence. Die eingespielten 34 Millionen Dollar liegen etwa im Bereich anderer Johnson-Filme. Zum Vergleich: San Andreas holte 54 Millionen und Hercules 29 Millionen. Furious 7 war mit 147 Millionen Dollar am Startwochenende zwar stärker, aber dort liegt der Film ja auch nicht auf Johnsons breiten Schultern...

The Conjuring 2 performt weiterhin stark und holt sich nochmals 16 Millionen Dollar ab, während Now you See me 2 und Warcraft unter zehn Millionen Dollar bleiben. Letzterer muss sein Budget wohl mit den Übersee-Ergegnissen einspielen - in den USA hapert's noch mit den Zuschauern.

Nächste Woche startet dann Independence Day: Resurgence, der wohl Finding Dory den Rang ablaufen dürfte. Zudem geht The Shallows (Blake Lively gegen Haifisch) ins Rennen und The Neon Demon wird aufs Publikum los gelassen. Wir sind gespannt, wie sich die Filme schlagen.

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Boxofficemojo
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