"Suicide Squad" hat seine Altersfreigabe

Die glücklichen Mitglieder der amerikanischen Freigabebehörde MPAA durften David Ayers Film über eine Gruppe von Verbrechern schon sehen. Ihr Verdikt dürfte wohl kaum jemanden überraschen.

Vor Deadpool glaubte noch jedes Studio, dass man Superheldenfilme in den Staaten nur mit einer Freigabe ab 13 erfolgreich machen könne. Doch dann kam Ryan Reynolds fluchender Spandexträger mit einer Freigabe ab 17 in die Kinos und spielte mehr ein als die X-Men, Iron Man, Captain America, Thor und in Kürze auch die Guardians of the Galaxy bei ihren ersten jeweiligen Abenteuern.

Bevor Deadpool jedoch in die Lichtspielhäuser dieser Welt kam, waren die Dreharbeiten zu Suicide Squad bereits abgeschlossen und so verwundert es nicht, dass auch David Ayers Film eine Freigabe ab 13 erhalten hat. Das PG-13 erhielt der Streifen für "Gewaltszenen, viel Action, verstörendes Benehmen, suggestiven Inhalt und wüste Sprache." Klingt nach viel Spass! In Suicide Squad geht es um Verbrecher, die für die Regierung gegen eine Reduzierung ihrer Haftstrafen Selbstmordkommandos übernehmen.

Suicide Squad kommt am 18. August 2016 in die Kinos.

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boxofficemojo
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