Steckt "Rogue One: A Star Wars Story" in Schwierigkeiten?

Laut Pagesix hat Disney eine erste Schnittfassung von Gareth Edwards' "Star Wars"-Spin-off gesehen - und scheint mit der Arbeit nicht sehr happy gewesen zu sein. Nachdrehs wurden nun veranlasst.

In Rogue One: A Star Wars Story von Regisseur Gareth Edwards (Godzilla) wird die Geschichte jener Rebellen erzählt, welche die Pläne des Todessterns stehlen konnten. Zeitlich spielt das Ganze also vor A New Hope und dem Trailer nach zu urteilen, wird dies ein düstererer Film als The Force Awakens werden. Einen Eindruck vom Film konnten sich nun die Disney-Chefs machen - und waren anscheinend nicht sehr davon angetan.

Pagesix hat in Erfahrung bringen können, dass Disney nicht glücklich mit dem Film ist. Es wurden Nachdrehs von vierwöchiger Dauer verordnet, welche im Juli stattfinden sollen. Disney hat die Meldungen weder kommentiert noch dementiert.

Es ist völlig normal, dass bei einer solch grossen Produktionen mit Nachdrehs noch etwas nachgebessert wird. Hoffen wir, dass man bei Rogue One nicht allzu fest nachbessern muss. Denn wenn ein Studio zu stark in die Vision eines Regisseurs eingreift, kommen Sachen wie der letztjährige Fantastic Four dabei raus.

Rogue One: A Star Wars Story kommt am 15. Dezember 2016 in die Kinos.

© Lucasfilm
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Kommentare Total: 1

greedo

star wars ist kein spass.
es heisst ja "KRIEG der Sterne" und nicht "Lustige Abenteuer in einer Galaxie, weit weit entfernt"

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