Das Cannes-Tagebuch von OutNow.CH - Tag 4: Wir sind drin

Manchmal gibt's auch Glücksmomente im Leben der Cannes-Berichterstatter. Zuerst eine gelungene Actionkomödie, dann Action auf dem roten Teppich. Mittendrin statt nur dabei!

Auf der ganzen Linie erfolgreich: Nicht nur sind wir heute Morgen relativ locker in das platzbeschränkte Bazin-Screening von The Nice Guys reingekommen, wir durften auch noch auf dem roten Teppich wandeln. Die öffentliche Weltpremiere von American Honey war nämlich - wie kurz im Voraus kommuniziert - auch für Journalisten zugänglich.

Und so durfte der OutNow-Journalist beobachtet von Tausenden Kameras und Blitzlichtern aller Welt alleine die berühmte Treppe erklimmen - nur wenige Minuten, bevor die Crew des Filmes von Andrea Arnold den Roten Teppich zur Partyzone erklärt hat. Ich bin auch ein Star!

Nun aber fertig geschwatzt. Wir haben nämlich ganz viele neue Reviews für euch!

Unsere neuesten Reviews

Competition:

  • Toni Erdmann - Maren Ade
    Eine kleine Überraschung ist dieser deutsche Film: Obwohl fast 3 Stunden lang, ist das Vater-Tochter-Drama berührend und auch sehr lustig, wie Kritiker crs schreibt. Zur Kritik

Out of Competition:

  • The Nice Guys - Shane Black
    Der Film war Platz 1 unserer meisterwarteten Filme des Festivals. Und Kritiker crs war nicht enttäuscht vom Film und nennt ihn ein cooles, unterhaltsames und vor allem sehr lustiges Buddy-Movie im Stil von "Lethal Weapon". Zur Kritik
  • Money Monster - Jodie Foster
    Julia Roberts! George Clooney! Unter der Regie von Jodie Foster! Der Thriller um eine Geiselnahme vor laufenden Kameras ist zwar nicht superoriginell, aber zackig und überzeugend, findet Kritiker ebe. Zur Kritik

Un certain regard:

  • Le disciple - Kirill Serebrennikov
    Ein Teenager wird langsam zum religiösen Extremisten. Eigentlich ein beklemmendes Thema, doch verschenkt es der Film gemäss Kritiker crs mit zu vielen Klischees. Zur Kritik
  • Eshtebak - Mohamed Diab
    Was passiert, wenn man Menschen verschiedener Religionen und Ansichten in einen Wagen pfercht? Dies zeigt dieser beklemmende, menschliche und gelungene Film. Zur Kritik

Quinzaine des réalisateurs:

  • La pazza gioia - Paolo Virzi
    Das italienische Comedy-Drama ist zu Beginn geschwätzig und zieht sich in die Länge, nimmt aber am Ende an Intensität zu, urteilt Kritiker yab. Zur Kritik

Simon Eberhard [ebe]

Aufgewachsen mit Indy, Bond und Bud Spencer, hatte Simon seine cineastische Erleuchtung als Teenager mit «Spiel mir das Lied vom Tod». Heute tingelt er durch Festivals und mag Krawallfilme genauso wie Artsy-Farts. Nur wenn jemand einen Film als «radikal» bezeichnet, rollt er genervt mit den Augen.

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