"Deadpool" sei dank: Kommender "Wolverine"-Film wird nicht jugendfrei

Produzent Simon Kinberg hat in einem Interview bestätigt, dass der letzte Wolverine-Film mit Hugh Jackman ein R-Rating (Freigabe ab 17) haben wird. Regie führt James Mangold.

Deadpool hat die Filmwelt aufgemischt. Die R-Rated-Comicverfilmung mit Ryan Reynolds wurde im Vorfeld als riskantes Unterfangen eingeschätzt und so durften die Macher erst nach vielen Budgetkürzungen ans Werk gehen. 58 Millionen Dollar hatte man "nur" zur Verfügung. Was folgte ist eine Erfolgsgeschichte sondergleichen: Deadpool ist nun mit 761 Millionen Dollar der erfolgreichste R-Rated-Film aller Zeiten. Dies hat der Industrie gezeigt, dass eine Comicverfilmung nicht unbedingt eine PG-13-Freigabe haben muss, um supererfolgreich zu sein. Eine Folge davon ist, dass das nächste und letzte Abenteuer von Hugh Jackman als Wolverine nun auch eine Freigabe ab 17 haben wird.

Produzent Simon Kinberg sagte in einem Interview mit Collider: "Die Geschichte wird in der Zukunft spielen und ich kann bestätigen, dass der Film ein R-Rating haben wird. Der Film wird brutal und ist vom Ton her wie ein Western. Es wird ein sehr cooler Film."

Ein R-Rating in den USA bedeutet, dass die Figuren öfters mal das böse F-Wort benützen dürfen und auch mit Blut nicht mehr gegeizt werden muss. Auch dürften R-Rated-Filme deutlich mehr Haut zeigen. Der Film soll am 2. März 2017 in die Kinos kommen.

Teilen
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen
Datum
Autor
Quelle
collider
Themen