"Civil War" überrennt die US-Kinocharts

Die neueste Marvel-Verfilmung mit Captain America hat die US-Kinocharts überrannt und einen irrsinnig guten Start hingelegt. Dabei ist er sogar zum erfolgreichsten "Stand-Alone"-Film geworden.

Wo bleibt die Konkurrenz?

Beeindruckende Resultate aus dem Marvel Cinematic Universum: Captain America: Civil War holt sich nicht nur mit über 181 Millionen Dollar Einspiel die Spitzenposition der US-Kinocharts, sondern ist auch sonst in aller Munde. So hat der Film nicht nur den fünftbesten Start aller Zeiten hingelegt, sondern ist auch der erfolgreichste "Stand-alone" Superheldenfilm - bislang war das Iron Man 3. Mit den beeindruckenden Ergebnissen von Übersee steht der Film insgesamt schon bei fast 700 Millionen Dollar Einspiel. Im direkten 3-Tages-Vergleich zu Batman v Superman: Dawn of Justice liegt Marvel mit fast 20 Millionen im Vorsprung. Die (Comicverfilmungs-)Rekorde sind also in Gefahr.

Die Konkurrenz muss da natürlich hinten anstehen, und so schafft The Jungle Book grad mal noch 21 Millionen Dollar, und auch Mothers Day kommt nicht mehr auf 10 Millionen Dollar Einspiel dieses Wochenende.

In der Gewinnspanne liegen aktuell Filme wie Keanu (bei uns ohne Filmstart...) und The Boss. Andere Produktionen wie The Huntsman: Winter's War dagegen liegen hinter den Erwartungen und werden die weltweiten Resultate brauchen, um Gewinn zu erbringen.

Nächste Woche starten Julia Roberts und George Clooney mit Money Monster ins Rennen. Auch andere Stars veröffentlichen neue Filme. Kevin Bacon (den Gruselfilm The Darkness), Colin Farrell (The Lobster), Tom Hiddleston (High-Rise) und Ewan McGregor (Last Days in the Desert) wollen Gewinn absahnen. Ob's gegen die Marvel-Konkurrenz reicht, darf jedoch bezweifelt werden.

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boxofficemojo
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