"Captain America: Civil War" ist kontrovers

Müssen wir etwa um Captain America und/oder Iron Man bangen? Regisseur Anthony Russo verspricht, dass das Ende des kommenden Marvel-Filmes sehr dramatisch und für Fans kontrovers sein werde.

Der bisher kontroverseste Moment im Marvel Cinematic Universe? Wir würden mal meinen, das dieser in Iron Man 3 war - jene, die den Film gesehen haben, wissen was gemeint ist. Doch laut den Russo-Brüdern haben wir noch nichts gesehen.

"Civil War wird noch gravierendere Folgen haben als Captain America: The Winter Soldier. Wir werden die Psychologie des gesamten Marvel Cinematic Universe verändern. Es wird ein extremer Wechsel sein. Der Film wird ein sehr dramatisches Ende haben und für viele kontrovers sein", so die Russos. Werden wir uns in dem Film von einem beliebten Charakter verabschieden müssen?

Bestätigt haben die Russos noch, dass Gwyneth Paltrow erneut als Pepper Potts zu sehen sein wird und dass Martin Freeman (The Hobbit) Everett Ross spielt. Ross ist in Civil War Teil des Joint Counter Terrorist Centre. Die Organisation soll ein Auge auf Superhelden wie Iron Man und Captain America werfen. Ross ist in dem Comics weiter ein Experte für das fiktive afrikanische Land Wakanda, aus dem der Superheld Black Panther stammt. Dieser wird in Civil War seinen ersten Auftritt haben und im Jahr 2018 seinen Solofilm erhalten. Es ist anzunehmen, dass wir Freeman dort auch wieder sehen werden.

Captain America: Civil War kommt am 28. April 2016 in die Kinos.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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