James Bond 007: Spectre - Grosse Schweizer Premiere

Einen Tag nach der Weltpremiere stattete James Bond der Schweiz einen Besuch ab und feierte für den 24. Teil der Serie die grösste Schweizer Premiere, die es in der Schweiz jemals gab.

Dave Bautista, Naomie Harris, Gregg Wilson auf dem Red Carpet © OutNow.CH/db

James Bond ist aus der Kinowelt nicht mehr wegzudenken und hat seit seinem ersten Auftritt immer wieder die Messlatte gesetzt, wie Actionfilme auszusehen haben. Spectre ist der inzwischen 24. Teil dieser Serie, und wie in den vergangenen Jahren muss dies natürlich gebührend gefeiert werden. Nach Luzern und dem Kino Abaton haben die Macher dieses Jahr das Zürcher Hallenstadion als Ort für die - wie sie in der Ansprache vor den Film so schön betonten - grösste Schweizer Premiere überhaupt ausgewählt.

Um dem vierten Film mit Daniel Craig eine Bühne zu bieten, die ihm auch gerecht wird, hat man das Hallenstadion kurzerhand halbiert und in der Mitte eine riesige Leinwand aufgebaut. Auf der einen Seite der Halle wurde das Kino mit 4000 Plätzen eingerichtet, während auf der anderen Seite dann die grosse Anschlussparty stattfand. Auf dem Roten Teppich in der Vorhalle wanderte die Schweizer Prominenz durch das Blitzgewitter und stellte sich den Fragen der Journalisten. Von Comedian Rob Spence über Sänger Marc Sway oder Philipp Fankhauser bis hin zu Walter und Irina Beller waren alle vertreten.

Kurz vor acht kamen dann die grossen Stars des Abends. Leider hat es James Bond selber nicht nach Zürich geschafft, doch dafür kamen Dave Bautista, der in Spectre Mr. Hinx verkörpert, und Naomie Harris, welche zum zweiten Mal Miss Moneypenny zum Leben erweckt. Wie sie im Saalinterview kurz vor der Vorstellung erzählten, hatte der Ex-Wrestler Dave Bautista sichtlich Spass an seiner Arbeit und liess auch durchblicken, dass er den Butler Oddjob aus Goldfinger als einer der besten Bond-Gegner betrachtete. Naomie Harris hingegen hat es gefreut, die Kultfigur etwas anders zu interpretieren und musste mit einem Schmunzeln zugeben, dass Moneypenny Bond zwar nicht von der Bettkante stossen würde, doch viel zu professionell wären, dass es jemals soweit kommen würde.

Damit waren die letzten Worte gesprochen, die Lichter gingen aus und für die 4000 Premieregäste begann die Reise in die Welt von Bond - James Bond.

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