"Mary Poppins"-Reboot hat einen Regisseur

Disneys Live-Action-Wut hat momentan keine Grenzen. Jetzt kriegt auch Mary Poppins ein Reboot. Auch ein Regisseur wurde schon gefunden. Der hat schon zwei Oscar-Nominationen in der Tasche.

Nach dem Riesenerfolg von Alice in Wonderland, Maleficent und Cinderella hat bei Disney das Realfilm-Reboot-Fieber eingesetzt. Beauty & The Beast und The Jungle Book sind im fortgeschrittenen Produktionsstadium, und viele weitere wie "Dumbo", "Aladdin" und "Mulan" sind in Planung. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch Mary Poppins ein Reboot erhalten würde.

Laut Entertainment Weekly arbeite Disney mometan an einer neuen Geschichte über die von P.L. Travers erschaffene Zauber-Nanny. Chicago- und Into The Woods-Macher Rob Marshall soll die Regie übernehmen. Das Skript wird von Life Of Pi-Autor David Magee übernommen.

Die Produktion war wohl unabdingbar, wird aber wohl erst in ein paar Jahren Realität werden, da Disneys Realfilm-Agenda bis 2018 ziemlich ausgefüllt ist. Da bleibt nur noch die Frage, wer die Rolle der berühmten Nanny übernehmen wird.

Linda Mullan [ljm]

Wollte wegen Indiana Jones eigentlich Archäologin werden, gräbt heute aber vor allem Perlen (manchmal auch Relikte) an Filmfestivals aus. Mag religiöse Filme von Alderaan, Hogwarts und Mittelerde und fand Jane-Austen-Adaptionen schon vor «Bridgerton» cool. Macht gerne zu Geschichtsdokus Nickerchen.

  1. Artikel
  2. Profil
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 
Datum
Quelle
IndieWire
Thema