"Deadpool"-Film wird wie "Fight Club" plus neues Bild

"Deadpool" wird düster, brutal und ist gespickt mit jeder Menge Fluchworten. Zu dieser erfreulichen Meldung gibt es nun auch ein neues Bild zu der etwas anderen Comicverfilmung.

Viel ist schon diskutiert worden, welche Filmfreigabe Deadpool, der weder für einen sanften Umgang mit seinen Gegnern, noch für ein kinderfreundliches Vokabular bekannt ist, erhalten würde. Fans und Filmemacher waren sich darüber einig, dass man nach Punisher: War Zone endlich wieder einen nicht-jugendfreien Marvel-Superhelden zu sehen bekommen sollte.

Nach einer heissen Debatte, bei der sich Deadpool höchstpersönlich (Ryan Reynolds) ein Spässchen erlaubte und als Aprilscherz ein PG-13 ankündigte, nur um später zu bestätigen, dass der Film tatsächlich R-Rated sein werde, mischen sich nun auch Produzent Simon Kinberg und Regisseur Tim Miller in die Diskussion ein. Laut Kinberg werde Deadpool sein R-Rating verdienen. Der Film sei sehr explizit und kenne keine Tabus. Regie-Neuling Miller fügt einen gewagten Vergleich hinzu. Deadpool fühle sich wie David Finchers Fight Club an. Tyler Durden würde bestens in seine Welt passen. Eine Welt, in der es Stripclubs, Spelunken und dreckige Wohnungen gibt. Weit weg von der schillernden Welt der X-Men. Fincher ist übrigens ein guter Bekannter von Miller. Die genial-unheimliche Titelsequenz zu Finchers The Girl with the Dragon Tattoo stammt von Miller.

Wie düster Deadpool werden wird, erfahren wir am 18. Februar 2016 - beim Schweizer Kinostart.

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Entertainment Weekly
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