Sniper gegen Schnäuzer

In den US-Kinocharts lieben die Besucher seit Wochen schon die Story eines Navy Seal Schützen im Irak. Nun startete grosse Konkurrenz in Person von Johnny Depp. Ob dieser den Seal verdrängen konnte?

Die Legende und sein Schütze

American Sniper von Clint Eastwood ist aktuell in den US-Kinos nicht zu stoppen. Dieses Wochenende kamen erneut 64 Millionen dazu, was den Film nun sogar die 200-Millionen-Dollar-Grenze knacken lässt. Für einen Oscarfilm eine richtig starke Leistung. Ab Ende Februar läuft dieses Porträt über den Scharfschützen Chris Kyle (Bradley Cooper) auch bei uns in den Kinos.

Die Neulinge hatten es diese Woche entsprechend schwer. So kam The Boy next Door (Jennifer Lopez knuspert am Nachbarn rum) nur auf 15 Millionen und Johnny Depp setzt seinen Mortdecai mit schwachen vier Millionen in den Sand. Ob die Story des britischen Schnauzträgers noch zu retten ist? Ab nächstem Donnerstag wissen wir sicherlich eine Antwort, denn dann startet Mortdecai in den Schweizer Kinos.

Gut gehalten hat sich dafür Paddington. Er steht weiterhin auf dem Treppchen, von dem The Wedding Ringer inzwischen gefallen ist. The Imitation Game kann noch ein bisschen zulegen und auch Birdman sowie The Theory of Everything werden stets von mehr Zuschauern geschaut.

Nächste Woche startet Kevin Costner den nächsten Versuch, zu beweisen, dass er es noch drauf hat. Black or White heisst das Drama, mit dem er an den Start geht. Project Almanac ist ein Sci-Fi-Thriller, in dem Jugendliche eine Zeitmaschine finden und sich damit in Gefahr bringen. Auch in The Loft wird's spannend, wenn Karl Urban, James Marsden und Wentworth Miller sich eine Wohnung leisten, in der dummerweise ein Mord passiert. Ob einer dieser Filme aber an American Sniper herankommt, darf bezweifelt werden. Oder doch?

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boxofficemojo.com
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