Disney bringt "Ghost in the Shell" im April 2017 in die Kinos

Die Verfilmung des Kultmangas mit Scarlett Johansson wird in den Staaten von Disney in die Kinos gebracht. Derweil hat das Studio ihre Dschungelbuch-Adaption ins Jahr 2016 verschoben.

Wie wir bereits berichteten, wird Scarlett Johansson die Hauptrolle in der Realfilmadaption von Ghost in the Shell übernehmen. Inszenieren wird Rupert Sanders (Snow White and the Huntsman), während Steven Spielberg mit seiner Firma DreamWorks als Produzent dabei ist. Nun hat das Projekt auch seinen Distributor gefunden.

Eigentlich hatte man Paramount im Kopf, doch nun wird Disney die knallharte Welt von Ghost in the Shell in die Kinos bringen. Klingt etwas schräg, hat aber hoffentlich keine Auswirkung auf das Endprodukt, von dem die Fans schon eine verwässerte Version befürchten. In Ghost in the Shell geht es um eine nicht weit entfernte Zukunft, in der ein Grossteil der Menschen Cyborgs sind, also ihre Körper ganz oder teilweise durch künstliche Implantate ersetzt haben. Als ein Hacker, der sich der Puppetmaster nennt, Menschen zu manipulieren und zu kontrollieren beginnt, versucht die streng geheime Sektion 9, ihn zu stoppen.

Als Startdatum hat Disney den 14. April 2017 bestimmt und damit eine Woche nach Pacific Rim 2 und eine Woche vor einem Monsterfilm von Universal Pictures.

Disney gab weiter bekannt, dass ihre neue Version des Dschungelbuchs unter der Regie von Jon Favreau um ganze sechs Monate vom Oktober 2015 in den April 2016 verschoben wird. In der neuen Adaption, welche Realfilm und Motion-Capture kombinieren wird, spricht Bill Murray Baloo, während Scarlett Johansson der Schlange Kaa ihre Stimme leihen wird.

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deadline.com
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