Marvel und Warner wollen Ryan Gosling für ihre Superheldenprojekte

Der "Drive"-Star ist nicht nur bei den Frauen beliebt, sondern auch bei Warner Bros. und Marvel. Gosling soll ein Teil des Suicide Squads werden - Marvel will ihn aber für Dr. Strange.

Kann zwischen Marvel und DC aussuchen

Warner Bros. liess gestern das Internet explodieren mit der Bekanntgabe ihres Superheldenprogramms bis 2020. Bei vielen Projekten ist man momentan aber noch in einer sehr frühen Planungsphase - es fehlen vielerorts Schauspieler und Regisseure. Zeit also, sich auf dem Markt etwas umzusehen, wer denn alles Zeit und Lust hätte, einen Superhelden zu verkörpern.

Ryan Gosling findet Warner Bros. zum Beispiel sehr interessant als ein Mitglied für ihre Antiheldengruppe Suicide Squad. Der Film soll 2016 in die Kinos kommen und David Ayer wird Regie führen. Doch Superstar Gosling als Teil einer eher unbekannten Bösewichtertruppe, die für die Regierung Selbstmordkommandos übernimmt? Eher unwahrscheinlich. Doch man darf immerhin davon träumen. So sollen die weiteren Kandidaten für dieses Projekt Will Smith, Tom Hardy und Margot Robbie (The Wolf of Wall Street) sein. Rein Gage-technisch dürfte dies aber eher schwierig werden.

Doch Gosling soll nicht nur auf dem Zettel von Warner Bros. stehen, sondern auch auf jenem von Marvel. Die suchen nämlich immer noch ihren Dr. Strange, und nachdem wir gestern über Ewan McGregors mögliches Interesse berichteten, ist heute Gosling dran. Das kann natürlich auch nur simples Taktieren von Marvel sein, um Warner Bros. einzuschüchtern, welche mit ihrem geplanten Comic-Universum erst am Anfang stehen. Freut euch auf jeden Fall auf weitere Gerüchte zu diesem Thema. Morgen erwarten wir übrigens David Hasselhoff in der Gerüchteküche.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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hollywoodreporter.com
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