Gone Girl vs. Dracula Untold

David Finchers neuer Film ist und bleibt erfolgreich. "Gone Girl" schafft auch in der zweiten Spielwoche den Spitzenplatz der US-Kinocharts. Allerdings kommt ihm ein Untoter mächtig nah...

Affleck weiterhin auf Erfolgskurs - Ausschnitt aus "Gone Girl" © Twentieth Century Fox Film Corporation

Auch in der zweiten Spielwoche lässt sich Gone Girl nicht von der Spitze der US-Charts vertreiben. Der Thriller von David Fincher spielt nochmals knapp 27 Millionen Dollar ein, was reicht, um den ersten Verfolger in Schach zu halten. Dracula Untold mag ein aufwändiges Spektakel sein, schafft aber am ersten Wochenende nur knapp 25 Millionen Dollar Einspiel. Das reicht für Platz Zwei und damit immerhin noch vor der Familienkomödie Alexander and the Terrible, Horrible, No Good, Very Bad Day, in dem Steve Carrell und Jennifer Garner für Gelächter sorgen. Bei uns hat der Film übrigens noch kein offizielles Startdatum.

Annabelle rutscht etwas ab und Robert Downey Jr. bäckt für einmal etwas kleinere Brötchen mit The Judge, welcher mit etwas über 13 Millionen Dollar immerhin noch auf Platz Fünf kommt. Der Thriller Addicted schafft es auch noch in die Top Ten und platziert sich zwischen The Equalizer und The Maze Runner, welcher mit einem Gesamteinspiel von 83 Millionen Dollar nah an der "magischen" Grenze ist.

Nächste Woche dürfte mit Fury ein neuer Kandidat für eine Spitzenplatzierung ins Rennen gehen. Brad Pitt, Shia LaBeouf, Logan Lerman und Michael Pena unter der Regie von David Ayer (End of Watch, Sabotage) in einem Kriegsdrama - das könnte durchaus erfolgreich sein. The Birdman mit Michael Keaton mag zwar ein schräger Film sein, den man überall mag, aber ob das Massenpublikum das auch so sieht? Nächste Woche wissen wir mehr.

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boxofficemojo.com
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