Nochmals von vorne: Roland Emmerich dreht ein Reboot von "Stargate"

1994 brachte der Schwabe die Geschichte über ein Portal, welches in andere Dimensionen führt, selber zum Laufen. Jetzt will er die Story in einer Neuauflage nochmals erzählen.

Dass Filmserien nochmals neu angefangen werden, schockiert heute eigentlich niemanden mehr. Batman, Superman und sogar James Bond durften schon den Reset-Button drücken. Jetzt tut dies auch die Sci-Fi-Saga Stargate. Mit einem kleinen Unterschied gegenüber den obengenannten.

So wird Roland Emmerich bei dem Reboot auf dem Regiestuhl sitzen. Emmerich war es, welcher 1994 den ersten Stargate inszenierte und damit seinen ersten grossen Hollywooderfolg feiern konnte. Normalerweise werden für Reboots Regisseure verpflichtet, die bisher nichts mit der neuzustartenden Reihe zu tun gehabt haben. So aber nicht MGM und Warner Bros., welche mit Emmerich zusammen eine Stargate-Trilogie planen.

Ein genauer Zeitplan ist noch nicht bekannt. Roland Emmerich ist ohnehin noch etwas mit den Vorbereitungen zu Independence Day 2 beschäftigt. Rechnet mit einem Kinostart des neuen Stargate also nicht vor 2017.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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thewrap.com
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Kommentare Total: 5

RandyMeeks

Habe die Serien geliebt! Sogar die nicht sehr populären zwei SGU Staffeln.
Ganz klar kein Vergleich zu dem Originalen SG1 Team, aber trotzdem hab ichs gerne geschaut.
Aber für den Reboot werd ich wohl auch nicht die Tage zählen und mit schlaflosen Nächten drauf zu fiebern...

db

ja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt....

ma

Ach, Paperlapapp! Ich habe keine einzige Folge der Serien gesehen, aber den Film lieb ich über alles. Und die Möglichkeiten sind so gross und unendlich mit diesem Konzept, da kann schon etwas tolles kommen. Man muss nicht immer alles verschreien.

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