"FarmVille"-Machern geht's schlecht

Das Spiel-Unternehmen Zynga muss in den USA 520 Stellen streichen. Die Damen und Herren hinter FarmVille haben starke Einbusse zu verzeichnen und ziehen nun die Notbremse.

Wer kennt es nicht? Das berühmte Spiel FarmVille aus Facebook - manche spielen es, andere nerven sich ab der dauernden Werbung oder den Erfolgen seiner Social-Media-Freunde. Doch in letzter Zeit verzeichnet das Zocken solcher Facebook-Spiele einen herben Rückgang.

Immer mehr Leute scheinen sich auf dem Handy oder Tablet mit Games zu vergnügen. Dies spürt nun auch der Entwickler Zynga aus den USA. Als erster Schritt entlässt der FarmVille-Macher 520 Personen (entspricht 18% der gesamten Belegschaft) und schliesst gleich ganze vier Studios.

Statt sich auch um andere Platformen zu kümmern, hat Zynga alles auf Facebook gesetzt. Weitere Spiele wie CityVille oder Mafia Wars scheinen aber nicht mehr so populär und attraktiv zu sein. In welche Richtung sich das Unternehmen nun bewegen wird, steht noch nicht ganz fest. Gut möglich aber, dass die übrigen Angestellten nun mit Hochdruck an Tablet- oder Handy-Spielen arbeiten.

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eurogamer.net
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Kommentar vom CEO