"Oz" verzaubert das US-Publikum

Die filmische Reise nach "Oz" hat die Kinofans in Nordamerika verzaubert. Satte 80 Millionen Dollar konnte der Film am ersten Weekend einspielen und damit den Konkurrenten "Jack" überstrahlen.

Letzte Woche haben wir uns noch gewundert, dass Jack and the Giants, immerhin mit einem Budget von geschätzten fast 200 Millionen Dollar, einen eher mässigen Start in den US-Kinos hinlegen konnte. Diese Woche ist Jack schon wieder (fast) passé und findet sich mit neuerlichen 10 Millionen Dollar nur noch auf Rang zwei. Platz eins geht an einen Zauberer, den es in eine fremde Welt verschlägt und der dort als Oz: The Great and Powerful Furore macht. Dieses Abenteuer, von Sam Raimi in Szene gesetzt, spielte am ersten Wochenende starke 80 Millionen Dollar ein.

Hinter diesen zwei fantasievollen und teuren Produktionen bleibt die Komödie Identity Thief weiterhin auf Kurs und lässt sich nicht vom Treppchen vertreiben. Zusätzliche 6 Millionen (116 Millionen Dollar insgesamt) reichen hierfür. Damit konnte er sich noch vor dem zweiten Neuling der Woche, Dead Man Down (mit Colin Farrell und Noomi Rapace), klassieren. Diese Produktion schaffte gerade mal knapp über fünf Millionen Dollar.

Auf den hinteren Rängen der Top-Ten gibt es keine grossen Veränderungen. Snitch hält sich gut, 21 and over gab ab, und Silver Linings Playbook bleibt ein Dauerbrenner in den Charts.

Nächstes Wochenende dürfen wir gespannt sein, wie sich die Komödie The Incredible Burt Wonderstone mit Steve Carell und Jim Carrey schlägt. Oder setzen wir unser Geld lieber auf Halle Berry, die mit dem Thriller The Call startet? Und wie wär's mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess in Upside Down? Das könnte noch recht interessant werden...

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boxofficemojo
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