Resident Evil macht Kasse

"Resident Evil: Retribution" heisst der fünfte Teil der bekannten Filmreihe. Und auch dieser holt sich die Spitzenposition der US-Kinocharts - sogar noch vor dem verlorenen Clownfisch Nemo.

Die Filmreihe rund um Resident Evil ist zwar qualitativ nicht immer überzeugend, scheint aber jeweils soviel Geld einzuspielen, dass Fortsetzungen kein Problem sind. Darum erstaunt es auch nicht, dass der fünfte Teil der Reihe, Resident Evil: Retribution, bei Veröffentlichung die Spitzenposition der US-Kinocharts übernimmt. Milla Jovovich darf also mal wieder einen "Hit" verbuchen, der 20.6 Millionen Dollar am ersten Wochenende eingespielt hat. Oder für sich in Anspruch nehmen, dass ihr Film den Re-Release von Finding Nemo geschlagen hat.

Der Pixar-Film von 2003 wird jetzt nochmals in 3D veröffentlicht und holte sich 17,5 Millionen Dollar an den Kassen ab. Das ist in etwa das gleiche Ergebnis wie der Re-Release von Beauty and the Beast, aber deutlich weniger als derjenige von The Lion King.

Der Gruselfilm Possession mit Jeffrey Dean Morgan hält sich wacker auf Platz drei, und auch Paranorman darf bereits fast 50 Millionen Dollar verbuchen. The Expendables 2 geht auf die 100 Millionen-Dollar-Grenze zu, während Bourne Legacy diese Hürde bereits locker überquert hat.

Nächste Woche steigen mit Dredd 3D und End of Watch zwei interessante Filme ins Rennen. Und auch Clint Eastwood startet mit Trouble with the Curve. Ob einer von ihnen Milla Jovovich gefährlich werden kann?

Dani Maurer [muri]

Muri ist als Methusalem seit 2002 bei OutNow. Er mag (fast) alles von Disney, Animation im Allgemeinen und Monsterfilme. Dazu liebt er Abenteuer aus fremden Welten, Sternenkriege und sogar intelligentes Kino. Nur bei Rom-Coms fängt er zu ächzen an. Wobei, im IMAX guckt er auch die!

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