Men in Black schlagen die Avengers

Nach vier Wochen an der Spitze der US-Kinocharts haben "The Avengers" die Spitzenposition abgeben müssen. Gegen den Neustart von "Men in Black 3" hatten die Superhelden das Nachsehen.

Vier Wochen lang dominierten The Avengers die nordamerikanischen Kinocharts nach Belieben. Rekorde wurden gebrochen, der Film von Joss Whedon ist in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten in der Spitzengruppe, und die Fangemeinde freut sich schon heute auf die Fortsetzung. Nun ist aber der Hype um die Marvel-Superhelden gestoppt worden. Und zwar von Will Smith und Tommy Lee Jones, die in Men in Black 3 wieder erfolgreich auf Alienjagd gehen.

Satte 55 Millionen Dollar spielte Men in Black 3 am ersten Wochenende ein. Zum Vergleich: Men in Black schaffte 1997 51 Millionen und die Fortsetzung Men in Black 2 sogar 52 Millionen Dollar. Wohl auch hier Grund genug, nochmals einen Film mit den Agenten zu drehen.

Rang zwei der Charts geht an The Avengers mit knapp 37 Millionen Dollar. Dahinter tummeln sich Battleship und The Dictator, wobei Sacha Baron Cohen bald seine Produktionskosten eingespielt hat, während das Schiffspektakel zum Flop wird.

Ein weiterer Neuling, der Horrorfilm Chernobyl Diaries, ist ebenfalls in den Top ten der Charts gelandet. Moonrise Kingdom, der neue Film von Wes Anderson, ist übrigens erst auf Platz 14 zu finden. Allerdings ist der Film auch nur ganzen vier (!) Kinos zu sehen.

Nächste Woche starten in den USA übrigens Snow White and the Huntsman und Piranha 3DD, bevor dann eine Woche später auch Prometheus endlich an den Start geht.

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boxofficemojo
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