Die Hard 5: John McClanes Sohn ist gefunden

Eine der am heissesten begehrten Rollen in Hollwood ist vergeben: Jai Courtney spielt in "A Good Day to Die Hard" an der Seite von Bruce Willis. Viele Jungschauspieler hatten das Nachsehen.

Wie so oft war es keiner der berümten Namen auf der veröffentlichten Short-List. Weder Aaron Paul noch Paul Dano dürfen den Sohn von John McClane (Bruce Willis) im fünften Teil der Die Hard-Reihe spielen. Einer der momentan glücklichsten Menschen auf diesem Planeten heisst Jai Courtney.

Wenn ihr noch nie etwas von ihm gehört hat, seid ihr ganz bestimmt nicht in der Minderheit. Courntey war bisher nur den Fans der US-TV-Serie Spartacus: Blood and Sand ein Begriff. Dort spielte er die Rolle des Varro. Sonst hat er noch nicht gross auf sich aufmerksam gemacht. Dies wird sich 2013 ändern, wenn er ausser in Die Hard 5 noch in dem Tom-Cruise-Film One Shot zu sehen sein wird.

In A Good Day to Die Hard, so der Originaltitel, muss John McClane seinen Sohn aus russischer Gefangenschaft holen und läuft dabei natürlich zufälligerweise ein paar Terroristen über den Weg. Es ist anzunehmen, dass sein Sohn ebenfalls mächtig austeilen darf. Anders als Justin Long in Die Hard 4 ist Courtney ein Mann mit Muckis und wird wohl mehr die Fäuste und Waffen sprechen lassen.

So kann es gut sein, dass Papa McClane im nächsten Film sein Unterleibchen entgültig an den Nagel hängen wird und seinem Sohn die Bühne überlassen wird. Die Dreharbeiten beginnen diesen April. Kinostart ist der 14. Februar 2013.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Seit er als Kind in einen Kessel voller Videokassetten gefallen ist, schaut er sich mit viel Begeisterung alles Mögliche an, wobei es ihm die Filmfestivals in Cannes und Toronto besonders angetan haben.

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deadline.com
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Kommentare Total: 2

pps

Zitat Markus (2012-02-24 09:32:05)

2013

Merci, da hat die interne "Überwachung" offenbar gestreikt. 😏 Ist natürlich NICHT 2012. Wobei das ja die ultimative Anti-Piraterie-Methode wäre: Kinostarts aus Prinzip nur noch in der Vergangenheit! 😉

Markus

2013

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