Gruseln ist angesagt

"The Devil Inside" heisst ein Gruselfilm über Exorzismen, der an den nordamerikanischen Kinokassen deftig eingeschlagen hat. Der erste Platz der Charts ist die logische Folge davon.

Halloween ist zwar grad erst hinter uns, aber den US-Kinogängern ists trotzdem nach Gruseln. Ein Film namens The Devil Inside hat sich an die Spitze der Kinocharts gesetzt und die grossen Produktionen wie Mission Impossilbe: Ghost Protocol und Sherlock Holmes: A Game of Shadows hinter sich gelassen.

The Devil Inside erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die einer Reihe von Exorzismen beiwohnen muss, um herauszufinden, was damals mit ihrer Mutter geschah. Die hatte nämlich bei ihrem eigenen Exorzismus drei Menschen getötet. Der Film über diesen Grusel hat in den USA zwar ziemlich schlechte Kritiken bekommen, und manch eine Filmvorstellung soll mit grossem Gebuhe der Zuschauer geendet haben. Trotzdem läuft der Film und hat bei uns Kinostart am 1. März 2012.

Dahinter blieb eigentlich alles beim Alten. Ob Cruise oder Downey, ob Craig oder Spielberg. Überraschungen sucht man vergebens. Immerhin hat The Adventures of Tintin auch schon über 60 Millionen Dollar eingespielt, was für eine eventuelle Fortsetzung wohl grünes Licht bedeuten könnte.

Nächste Woche starten in den USA einige vielversprechende Filme, die Einfluss auf die Charts haben könnten. Mark Wahlberg bringt seinen neuesten Actionthriller Contraband unter die Leute, wie auch Meryl Streep ihre Iron Lady. Obs für die Darstellung der Margaret Thatcher für einen Oscar reicht? Disney bringt, nach The Lion King nun auch Beauty and the Beast in 3D ins Kino, und sogar Dolly Parton hat einen Film, Joyful Noise am Start.

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NY Times
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Der Trailer zu "The Devil Inside"