Schwaches US-Kinowochenende

Das Drama "The Help" bleibt auch in der zweiten Woche hintereinander an der Spitze der US-Kinocharts. Die Neueinsteiger konnten in Schach gehalten werden, wobei die sich auch schwach präsentierten.

Schwache Woche an den US-Kinocharts: Der letztwöchige Spitzenreiter The Help behauptete sich mit knapp über 14 Millionen auf Platz eins und hielt die mager performenden Neulinge in Schach. Das Drama mit Emma Stone konnte sich gegen Colombiana und Don't be afraid of the Dark durchsetzen und hat insgesamt schon fast 100 Millionen Dollar eingespielt.

Colombiana mit Zoe Saldana schaffte knapp über 10 Millionen Dollar, und der Horrorfilm Don't be afraid of the Dark, in dem ein Mädchen im neuen Zuhause gefährliche Viecher entdeckt, schaffte gerade mal knapp 9 Millionen. Immerhin noch besser als My Idiot Brother mit Paul Rudd und Elizabeth Banks, der nicht mal auf 7 Millionen kam.

Dahinter kommen die üblichen Verdächtigen wie The Smurfs oder auch Conan the Barbarian. Letzterer schifft, wie auch die letztwöchigen Neulinge Fright Night und Spy Kids 4, allerdings mächtig ab und verliert Zuschauer in Massen.

Anfangs September starten mit Shark Night 3D (da sagt der Titel schon alles aus, oder?), The Debt (mit Helen Mirren und Sam Worthington) und Apollo 18 drei Konkurrenten, die jedoch dem Spitzenreiter wohl auch nicht gefährlich werden können.

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Boxofficemojo.com
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