Paul Greengrass macht Martin-Luther-King-Drama

In "Memphis" rollt er die traurigen Ereignisse aus dem Jahr 1968 nochmals auf.

Am 4. April 1968 um 18:01 Uhr wurde der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King auf dem Balkon des Lorraine Motels in Memphis erschossen. Regisseur Paul Greengrass wird in seinem neusten Film Memphis die Geschehnisse nochmals aufrollen. Greengrass hat bereits mit United 93 gezeigt, dass er wahre Begebenheiten filmisch umzusetzen vermag.

Wie auch beim 9/11-Film wird Greengrass auch für das Drehbuch verantwortlich sein. Die letzten Filme des Regisseurs waren übrigens The Bourne Ultimatum und Green Zone, beide mit Matt Damon in der Hauptrolle. Produziert wird der Film von Scott Rudin, der mit The Social Network und True Grit zwei Filme im diesjährigen Oscarrennen hat.

Christoph Schelb [crs]

Christoph arbeitet seit 2008 für OutNow und leitet die Redaktion seit 2011. Er liebt die Filme von Christopher Nolan, die Festivals in Cannes und Toronto und kann nicht wirklich viel mit Jean-Luc Godard anfangen, was aber wohl auf Gegenseitigkeit beruht. Gewinner des Filmpodium-Filmbuff-Quiz 2019.

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