Justin Bieber geschlagen!

Adam Sandlers neue Komödie schlägt Justin Biebers Filmdebüt an den US-Kinokassen.

Wenn die Mädels kreischend ins Kino rennen und dort ein Teenager seine Konzerte aufführt, dann kann es sich momentan nur um Justin Bieber handeln. Sein Film Justin Bieber - Never Say Never ist nun in den USA gestartet, konnte sich aber überraschenderweise nicht die Topposition der Kinocharts schnappen. Die ging, mit sehr knappem Vorsprung, einmal mehr an Adam Sandler, dessen Film Just Go with it mit 31 Millionen Umsatz abräumte. Darin will Sandler, dass Jennifer Aniston seine Vorzeigefrau wird, nur um dann andere Damen abschleppen zu können.

Auf Rang Drei positioniert sich diese Woche ein Animationsfilm aus dem Vorgarten. In Gnomeo and Juliet wird die klassische Geschichte von Shakespeare ein bisschen umgewandelt und mit Gartenzwergen neu erzählt. Über 25 Millionen Dollar spielte dieser Film mit den Stimmen von James McAvoy, Emily Blunt und Michael Caine ein und startet Ende März 2011 bei uns in den Kinos.

Der am wenigsten erfolgreiche Neueintritt gehört The Eagle und Channing Tatum. Sein Ausflug in die Gilden der Legionäre und die Suche nach dem goldenen Adler einer vermissten Armee spielte allerdings nicht mal 10 Millionen Dollar ein. Ob das schon das Ende aller guten Vorsätze war?

Nach dem letztwöchigen Run auf Horror- und Gruselfilme haben nun The Roommate, Sanctum und The Rite richtige böse Einbussen hinnehmen müssen. Und nächste Woche startet mit I am Number Four ein weiterer Kandidat fürs Treppchen.

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boxofficemojo
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Kommentare Total: 2

El Chupanebrey

Ich glaube, ich muss mir den Film ansehen. Eine Doku, die einen 16-Jährigen, dessen 15 Minuten Ruhm schon fast abgelaufen sind, zu einer Art Musikgott hochstilisiert, hat unglaubliches komödiantischews Potential. Vor allem wenn er heute in zwei Jahren für Geburtstagspartys buchbar ist. 😈

HomerSimpson

Also bei der Schlagzeile hab ich mir was anderes erhofft ;) Aber die 30 Millionen sind immernoch viel zu viel für den kleinen "Schnudergoof" ;)

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