Pixars Pläne für 2012

Der neue Pixar-Film von 2012 hat einen Namen und eine Handlung. Es wird magisch.

Die Herrschaften von Pixar müssen inzwischen jedes Jahr ihren Platz an der Animationssonne verteidigen und sich immer mehr anstrengen, da die Konkurrenz ihnen im Nacken sitzt. Dieses Jahr klappte das mit Toy Story 3 wunderbar, auch wenn Filme wie Despicable Me oder auch Shrek Forever After ebenfalls erfolgreich wurden. Nun wurde bekannt, wie der 2012 erscheinende, grosse Pixar-Film heisst und wie das Logo dazu aussieht.

Brave erzählt die Geschichte einer jungen Prinzessin, die sich einen Namen als Schützin machen muss, jedoch von ihren Eltern kaum Gelegenheit dazu bekommt, dieses Ziel zu erreichen. Als die junge Dame sich entscheidet, ihren eigenen Weg zu gehen, muss sie sich in einer Welt voll Magie und dunklen Mächten beweisen.

Die Hauptrolle soll Reese Witherspoon sprechen, und neben ihr sind bislang Billy Connolly (The Boondock Saints) und Emma Thompson (Nanny McPhee) als Stimmengeber verpflichtet worden.

Regie führen wird Brenda Chapman die sich bislang einen Namen als Drehbuchautorin für Cars und Regisseurin von The Prince of Egypt einen Namen gemacht hat. Zudem hat sie als "Artist" in diversen grossen Animationsproduktionen wie The little Mermaid mitgewirkt.

Dani Maurer [muri]

Muri ist als Methusalem seit 2002 bei OutNow. Er mag von Animation über alte Monsterfilme bis zu intergalaktischen Abenteuern alles, was ansteht. Bei öden Rom-Coms kriegt er vielfach Bauchweh, aber im IMAX überlebt er auch das.

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Kommentare Total: 6

sj

Ahhhhhhhhhhhh, Pixar hat noch nie enttäuscht, also macht euch nicht ins Hemd - sapperlot 😎

crs

Pixar war bis jetzt eher bekannt für die, sagen wir mal, "modernen" Geschichten (Roboter, Superhelden). Bin etwas skeptisch bei diesem "alten" Thema.

pps

Zitat crs (2010-09-23 10:05:51)

Aber wieso denn eine Prinzessinnengeschichte? Die wird doch mit Tangled schon durchgekaut

Ach, hast du das denn noch nicht mitbekommen? Animationsfilm + Frau = Prinzessin. 😉 Ne, im Ernst, soviel ich weiss spielt der Film auch im Mittelalter, da hätte es als Alternative vielleicht noch ein armes Bauernmädchen geben können. Auch nicht unbedingt sehr Märchen-unvorbelastet...

Und: Die Titeländerung bei Tangled ist ja auch ein richtiges Paradebeispiel dafür, dass Hollywood Angst davor hat, weibliche Figuren in den Fokus zu setzen. ("Rapunzel" wurde nämlich aus dem Titel genommen, weil man Angst hatte, dass sich dann die Jungs nicht angesprochen fühlen, wenns um ein Mädchen geht...)

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