Tom Hanks begeht Sakrileg

Es gab da mal einen literarischen Überflieger namens "The Da Vinci Code" (auf Deutsch: "Sakrileg"). Geschrieben von Dan Brown, erzählte die Geschichte von einem Symbolforscher, der durch den Tod eines Museumsdirektoren des Pariser Louvre vor dem Bild der Mona Lisa, in eine Verschwörung gezogen wird, die kirchliche und fast biblische Ausmasse annimmt.

Nun soll, wie meistens, dieser Stoff auf die Leinwand gebracht werden. Regisseur Ron Howard (A beautiful Mind) ist auf der Suche nach einem Hauptdarsteller und scheint ihn in Tom Hanks gefunden zu haben.

Es wäre nach Splash und Apollo 13 die dritte Zusammenarbeit der Beiden. Als Drehstart ist der kommende Frühling terminiert. Wann der Film dann schlussendlich in unsere Kinos kommen wird, ist unklar. Aber wer fleissig OutNow anklickt, wird auch darüber auf dem Laufenden gehalten werden.

Dani Maurer [muri]

Muri ist als Methusalem seit 2002 bei OutNow. Er mag (fast) alles von Disney, Animation im Allgemeinen und Monsterfilme. Dazu liebt er Abenteuer aus fremden Welten, Sternenkriege und sogar intelligentes Kino. Nur bei Rom-Coms fängt er zu ächzen an. Wobei, im IMAX guckt er auch die!

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Kommentare Total: 52

th

Heiss erwartete Blockbusters und sonstige spannende Movies werden neu in den Movie Updates präsentiert. The Da Vinci Code gehört auch dazu.

db

Japanischer internationaler Trailer online
hier

GeMenRe

Gute Umsetzung
Rein vom Aussehen her gleicht Hank der Beschreibung Langdon's nicht. Aber im Trailer hatte ich nie das Gefühl, dass er nicht in den Film passt. Im Gegenteil: er überzeugt mich als Langdon.

Ich bin auf den Film gespannt. Der bewährten Crew ist es zuzumuten, die Geschichte sehr gut umzusetzen. Und Ian McKellen möchte ich einfach wieder mal auf der Leinwand sehen.

Im Gegensatz zu "Primal Fear", einem Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte und dann einfach aus Gwunder den Film mit Richard Gere zu Ungemüte führte. Das einzig positive war, dass Edward Norton den Bösewicht mimte. Ich passte auch nicht wirklich in die Zielgruppe, wie mir 98% Frauenanteil im Saal anzeigten.

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