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ZFF 2018: Die Filme, die wir schon sehen konnten

Ja, wir OutNower sind eine privilegierte Spezies. Immerhin 27 Filme, die in den kommenden Tagen in Zürich laufen, durften wir schon sehen. Wir listen sie auf und sagen euch, welche sich lohnen.

Keine Zeit fürs Chillen! Szene aus "Roma", dem Venedig-Siegerfilm, der am 29. September in Zürich läuft.

Weit über 100 Filme werden am Zurich Film Festival während zehn Tagen gezeigt. Da droht man schnell den Überblick zu verlieren - zumal ja niemand zuvor die Filme gesehen hat und sagen kann, ob es sich nun lohnt. Niemand? Nein, nicht ganz! Dank unserer Festivalpräsenz in Cannes, Venedig und Toronto konnten wir zwar nicht alle, aber doch immerhin respektable 27 ZFF-Filme bereits sehen. Wir listen sie auf.

Gala-Premieren

A Star is Born


Regie: Bradley Cooper
Cast: Bradley Cooper, Lady Gaga, Andrew Dice Clay
Darum geht's: Als der Country-Rockstar Jackson Maine die junge Sängerin Ally kennenlernt, ist er begeistert von ihr und ihrem Talent. Er hilft ihr, ihre Musikkarriere zu starten und die beiden verlieben sich ineinander. Doch Jacksons Alkoholsucht stellt ihre gemeinsame Zukunft auf die Probe.
Unsere Meinung: Ein echtes Seh- und Hörvergnügen und der Soundtrack ist absolut hitverdächtig.

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Becoming Astrid


Regie: Pernille Fischer Christensen
Cast: Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm
Darum geht's: Als Astrid eine Liebschaft mit ihrem Chef Blomberg beginnt und ungewollt schwanger wird, verlässt sie ihre Heimat, um das Kind in Dänemark zur Welt zu bringen und an eine Pflegemutter zu geben. Denn Blomberg ist noch verheiratet und die Affäre könnte ihn ins Gefängnis bringen.
Unsere Meinung: Nachwuchstalent Alba August begeistert in der Rolle der jungen Mutter und späteren Erfolgsautorin.

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Beautiful Boy


Regie: Felix van Groeningen
Cast: Steve Carell, Timothée Chalamet, Maura Tierney
Darum geht's: Die Droge Meth hat Nic Sheff voll im Griff. Die Sucht hat sein Leben fast zerstört, als er beschliesst, einen letzten Versuch zu starten, davon loszukommen. Unterstützung erhält er von seiner Familie. Der Leidensweg vom Absturz bis zum Entzugsprogramm wird geschildert durch die Augen seines Vaters.
Unsere Meinung: Holprig, weil zwei Bücher zusammengenommen wurden, aber wegen der Darsteller trotzdem sehenswert.

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Capharnaüm


Regie: Nadine Labaki
Cast: Zain Al Rafeea, Yordanos Shiferaw, Boluwatife Treasure Bankole
Darum geht's: Libanon: Der 12-jährige Zain klagt seine Eltern vor Gericht an. Er möchte sie dafür verurteilt haben, dass sie ihn auf die Welt gebracht haben. Wie konnte es nur zu dieser Situation kommen? Die Antwort liegt in einer schmerzhaften Vergangenheit.
Unsere Meinung: Riesengrosse Deprikinogefahr, doch trotzdem überaus aufwühlend. Lässt nicht mehr los.

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Cold War


Regie: Paul Pavlikovsky
Cast: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc
Darum geht's: Im Jahr 1949 bewirbt sich die junge Zula für einen Platz in einem polnischen Musik- und Tanzensemble. Ihr Lehrer Wiktor ist fasziniert von ihr und wird bald zu ihrem Liebhaber. Doch das erstarkende kommunistische Regime bedroht die Liebe der beiden.
Unsere Meinung: Ein formal streng, aber gleichermassen wunderschön inszeniertes Liebesdrama.

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The Favourite


Regie: Yorgos Lanthimos
Cast: Olivia Colman, Emma Stone, Rachel Weisz
Darum geht's: Als Königin Anne, die letzte Monarchin aus dem Hause Stuart, an der Macht ist, sind politische Intrigen und höfische Machenschaften an der Tagesordnung. Daran beteiligen sich die Herzoginnen, Baroninnen und die Dienerinnen gleichermassen - welche alle für ihre eigenen Vorteile kämpfen.
Unsere Meinung: Schwarzhumoriges voller Kuriosiäten und Obszönitäten. À la Yorgos Lanthimos halt.

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First Man


Regie: Damien Chazelle
Cast: Ryan Gosling, Jason Clarke, Claire Foy
Darum geht's: Der "First Man", also der erste Mann auf dem Mond zu sein, davon können in den Sechzigern amerikanische Astronauten nur träumen. Doch für den bei der Nasa angestellten ehemaligen Testpiloten Neil Armstrong ist der Trip in den Weltraum mit anschliessendem Mondspaziergang auf einmal zum Greifen nah.
Unsere Meinung: Emotionale Achterbahnfahrt, die den Zuschauer mit auf eine spektakuläre Fahrt durch das All nimmt.

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Green Book


Regie: Peter Farrelly
Cast: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini
Darum geht's: Tony Lip lebt ein einfaches Leben als Sicherheitsangestellter und Familienmann. Eines Tages wird er von einem afroamerikanischen Musiker angefragt, ob er ihn für gutes Geld in den tiefrassistischen Süden chauffiert. Nun muss er seine Vorurteile überwinden - und schliesst eine neue Freundschaft.
Unsere Meinung: Witziger und herzhafter Crowdpleaser, der sich vieler bekannter Muster bedient.

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Kursk


Regie: Thomas Vinterberg
Cast: Matthias Schoenaerts, Léa Seydoux, Colin Firth
Darum geht's: Die Kursk sticht im Jahr 2000 in See. Das nuklear angetriebene Schiff soll an einer Übung in den arktischen Gewässern teilnehmen. Doch als zwei Explosionen die Kursk erschüttern, sinkt das U-Boot. Während die Crew um ihr Überleben kämpft, wird die Retttung durch politische Uneinigkeit verzögert.
Unsere Meinung: Technisch solid, die so schon dünne Geschichte wird aber viel zu verworren erzählt.

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Roma


Regie: Alfonso Cuarón
Cast: Yalitza Aparicio, Marina de Tavira
Darum geht's: Die junge Cleo arbeitet 1970 als Hausmädchen bei einer Familie der oberen Mittelklasse in Mexico City. Sowohl sie als auch Sofia, die Mutter der Familie, geraten in Konflikt mit ihren Männern. Währenddessen bereitet sich eine Studentenbewegung in der Stadt auf eine Demonstration vor.
Unsere Meinung: Eine schöne Hommage ans Mexico City der Siebzigerjahre in Schwarzweissbildern und langen Takes.

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Shoplifters


Regie: Hirokazu Kore-eda
Cast: Lily Franky, Sakura Ando, Mayu Matsuoka
Darum geht's: Weil sein Lohn nicht für den Unterhalt seiner Familie reicht, stiehlt Osamu mit seinem Sohn immer mal wieder im Supermarkt. Als er eines Tages der kleinen Yuri begegnet, die offensichtlich misshandelt wurde, nimmt er sie in seine Familie auf. Und diese hat nicht vor, das Mädchen zurückzugeben.
Unsere Meinung: Still und mit grosser Figurennähe. Ein berührender Film zum Gernhaben.

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Sunset


Regie: László Nemes
Cast: Juli Jakab, Vlad Ivanov, Evelin Dobos
Darum geht's: Im Jahr 1913 kommt Irisz nach Budapest und sucht einen Job in der Hut-Manufaktur ihrer verstorbenen Eltern. Doch der neue Besitzer Oszkár Brill möchte sie nicht einstellen. Irisz bleibt trotzdem in der ungarischen Hauptstadt und erfährt, dass sie einen Bruder hat. Doch wo ist er nur?
Unsere Meinung: Der Nachfolger von Son of Saul wirkt wie ein wirrer Fiebertraum mit nur mutmasslicher Handlung.

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The Old Man & the Gun


Regie: David Lowery
Cast: Robert Redford, Casey Affleck, Sissy Spacek
Darum geht's: Der Rentner Forrest Tucker raubt regelmässig Banken aus, ebenso regelmässig sitzt er deswegen im Knast. Nach einer Reihe von Überfällen verteilt über die ganzen USA heftet sich Polizist John Hunt an die Fersen des charmanten Räubers.
Unsere Meinung: Lockerer Bankräuberfilm mit Klasse, nicht zuviel Gewicht und einem tollen Robert Redford.

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Werk ohne Autor


Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
Cast: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer
Darum geht's: An der Dresdner Kunstakademie lernt Kurt nach dem ersten Weltkrieg die Studentin Ellie kennen und lieben. Während der junge Künstler versucht, einen eigenen Stil zu entwickeln, kommt er einem dunklen Geheimnis nahe, das seine und Ellies Familie miteinander verbindet.
Unsere Meinung: Möchte grosses Kino im Stile Hollywoods bieten, wird diesem Anspruch aber nicht ganz gerecht.

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Whitney


Regie: Kevin Macdonald
Cast: Whitney Houston, Bobby Brown, Cissy Houston
Darum geht's: Die stimmgewaltige Popsängerin Whitney Housten entwickelt sich in den Achtzigerjahren zu einem der grössten Popstars auf dem Planeten. Doch der Erfolg hat seine Schattenseiten: Drogen- und Alkoholexzesse drohen nicht nur ihre Karriere, sondern ihr ganzes Leben zu zerstören.
Unsere Meinung: Eine bedrückende Aufzeichnung einer Märchenkarriere mit schlimmem Ende.

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Filme im Wettbewerb

Girl


Regie: Lukas Dhont
Cast: Victor Polster, Arieh Worthalter, Oliver Bodart,
Darum geht's: Die 15-jährige Lara will unbedingt Balletttänzerin werden. Doch Lara wurde in den Körper eines Jungen geboren und arbeitet gerade an ihrer Sexualumwandlung. Obwohl ihr die Ärzte zur Geduld raten, ignoriert Lara immer wieder die Anweisungen. Es beginnt psychisch und physisch eine schwere Zeit.
Unsere Meinung: Ein intensiver und absolut sehenswerter Film, der die Zuschauer noch eine Weile begleiten wird.

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Der Läufer


Regie: Hannes Baumgartner
Cast: Max Hubacher, Annina Euling, Sylvie Rohrer
Darum geht's: Jonas Widmer ist einer der talentiertesten Langstreckenläufer seiner Generation. Vordergründig führt er ein geregeltes Leben. Doch auch zwei Jahre nach dem Selbstmord seines Bruders hat er den Verlust noch nicht überwunden. Statt sich seiner Vergangenheit zu stellen, entwickelt er ein Doppelleben.
Unsere Meinung: Ein beklemmendes Drama mit einem grandiosen Max Hubacher.

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Leave No Trace


Regie: Debra Granik
Cast: Thomasin Harcourt McKenzie, Ben Foster, Jeff Kober
Darum geht's: Will und seine Tochter leben im Forest Park. Hier haben sie in einer selbsgebauten Unterkunft ihr Lager aufgeschlagen und gehen nur zum Einkaufen in die "zivilisierte Welt". Ansonsten halten sie sich von Menschen fern und führen somit eine geheime Existenz. Doch diese bleibt nicht für immer geheim.
Unsere Meinung: Das Drama überzeugt mit gutem Spannungsbogen und einer herrlichen Schauspieler-Chemie.

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The Snatch Thief - El Motoarrebatador


Regie: Agustín Toscano
Cast: Sergio Prina, Liliana Juárez, León Zelarrayán
Darum geht's: Miguel und sein Kumpel rauben Elena mit dem Motorrad ihre Handtasche. Da Elena die Tasche aber nicht loslässt, wird sie mitgezogen und verletzt. Im Spital wird sie von Miguel besucht, der unterdessen unter Schuldgefühlen leidet und beschliesst, sich um sie zu kümmern.
Unsere Meinung: Mässig dramatisches Drama mit vorhersehbarer, spannungsarmer Story und unliebsamen Charakteren.

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Wildlife


Regie: Paul Dano
Cast: Carey Mulligan, Ed Oxenbould, Jake Gyllenhaal
Darum geht's: Im Jahr 1960 zieht der 14-jährige Joe Brinson zusammen mit seinen Eltern nach Great Falls, Montana. Als sein Vater den Job verliert und bei der freiwilligen Feuerwehr anheuert, muss Joe mitanschauen, wie die Ehe seiner Eltern auseinanderdriftet.
Unsere Meinung: Schöne Bilder, gute Schauspieler, schwacher Schluss. Trotzdem ein solides Regiedebüt von Paul Dano.

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Filme aus weiteren Sektionen

The Angel


Regie: Luis Ortega
Cast: Lorenzo Ferro, Chino Darin, Daniel Fanego
Darum geht's: Er kommt aus gutbürgerlichem Hause, ist Mamas Liebling, spielt Klavier, hat Charme, ein Engelsgesicht und eine süsse Freundin. Doch der Eindruck täuscht. Denn der 17-jährige Carlitos ist nicht nur ein kaltblütiger Dieb, auch Menschenleben bedeuten ihm nicht sonderlich viel.
Unsere Meinung: Erstaunlich kurzweiliges Porträt eines Kriminellen, gegen Ende allerdings etwas repetitiv.

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Dogman


Regie: Matteo Garrone
Cast: Marcello Fonte, Edoardo Pesce, Alida Baldari Calabria
Darum geht's: Marcello ist ein herzensguter Mensch. Er liebt Hunde und seine kleine Tochter Sofia. Mit seiner zugänglichen Art ist er auch in seinem Dorf allgemein beliebt. Allerdings wird sein gewalttätiger und krimineller Freund Simone zunehmend zum Problem.
Unsere Meinung: Ein Protagonist, den man einfach gern haben muss, hilft über die etwas dünne Story hinweg.

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The House That Jack Built


Regie: Lars von Trier
Cast: Matt Dillon, Bruno Ganz, Uma Thurman
Darum geht's: Der Ingenieur Jack ist hochintelligent - und ein Serienmörder. Obwohl er sich gar nicht gross Mühe gibt, seine Spuren zu verwischen, kann er der Polizei immer wieder entkommen - auch dank seiner unverfrorener Art. Einem mysteriösen Mann namens Verge gesteht er seine Morde.
Unsere Meinung: Typisch von-Trier-mässig aufgeblasen, aber mit einem tollen Matt Dillon und viel scharzem Humor.

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Lazzaro felice


Regie: Alice Rohrwacher
Cast: Adriano Tardiolo, Agnese Graziani, Alba Rohrwacher
Darum geht's: In einem italienischen Kaff hält in den Neunzigern eine Zigarettenproduzentin die Dorfbevölkerung als Leibeigene. Diese hat keine Ahnung, dass dies schon lang verboten ist. Doch als sich der genügsame Lazzaro mit dem Sohn der Dorfkönigin anfreundet, geraten unvorhergesehene Dinge ins Rollen.
Unsere Meinung: Etwas symbolisch überfrachtet, doch ansonsten gleichermassen intelligent wie auch unterhaltsam.

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Leto


Regie: Kirill Serebrennikov
Cast: Teo Yoo, Irina Starshenbaum, Roman Bilyk
Darum geht's: Russland in den Achtzigern: Rocker Mike ist ein einflussreicher Mann in der Branche. So ist er unter anderem Mitglied eines Aufsichtsrates, der entscheidet, welche Bands im grossen Konzertsaal in Moskau auftreten dürfen. Als er den rebellischen Viktor kennenlernt, wird es jedoch kritisch.
Unsere Meinung: Ein interessantes Zeitdokument, das sich mit einer mühsamen Dreieckskiste selbst schadet.

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Rafiki


Regie: Wanuri Kahiu
Cast: Samantha Mugatsia, Sheila Munyiva, Jimmi Gathu
Darum geht's: Kenia: Das Leben der jungen Kena wird ziemlich auf den Kopf gestellt, als sie die gleichalterige Ziki kennenlernt. In ihr steigen Gefühle auf, die sie noch nie für eine andere Frau empfunden hat. Dabei ist eine gleichgeschlechtliche Beziehung in Kenia ein absolutes No-Go.
Unsere Meinung: Wegen zu vieler Klischees schnell mal vorhersehbar und deshalb auch grösstenteils langweilig.

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Sicilian Ghost Story


Regie: Fabio Grassadonia, Antonio Piazza
Cast: Julia Jedlikowska, Gaetano Fernandez, Corinne Musallari
Darum geht's: Erst kurz nach ihrem ersten Kuss ist Guiseppe verschwunden. Lunas Herz liegt in Scherben und ihr ganzes Dorf scheint sie nicht zu verstehen. Sie will ihren Schwarm auf keinen Fall aufgeben und beginnt nach Hinweisen zu suchen - unter anderem in ihren Träumen.
Unsere Meinung: Ein berührendes, interessant erzähltes, wenn auch zu langatmiges Jugenddrama.

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Quelle: OutNow.CH

25.09.2018 16:12 / ebe


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» Dossier: 14. Zurich Film Festival 2018

Links zum Thema:

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» Die offizielle Website


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