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11 Dinge, die du vielleicht noch nicht über die "Pacific Rim"-Reihe wusstest

Diesen Donnerstag kommt die Fortsetzung zu Guillermo del Toros Monster-Roboter-Haue-Spektakel in die Kinos. Wir präsentieren euch elf interessante Facts über die beiden Filme.

Am 22. März geht es in die zweite Runde: Die Kaijus kehren zurück und bereiten den von Menschen gesteuerten Riesenrobotern wieder allerlei Ärger. Hier ein paar Fakten, die ihr vielleicht noch nicht wusstet.

1. Jäger vs. Biester


Die Riesenroboter im Film lauten auf den Namen Jaeger, womit natürlich der deutsche Begriff "Jäger" gemeint ist. Viel einfallsreicher war man übrigens auch nicht bei der Benamsung der Monster. Der Begriff "Kaiju" bedeutet auf Japanisch nichts anderes als "seltsames Biest".

2. Inspiration waren nicht Godzilla und Transformers


Böse Zungen behaupten ja, dass Pacific Rim nicht weiteres als "Transformers vs. Godzilla" sei. Doch die Idee zu dem Film kam Drehbuchautor Travis Beacham nicht etwa vor einem TV oder einer Leinwand, sondern eines nebligen Morgens bei einem Spaziergang an der Küste Kaliforniens. Aufgrund des Nebels sah der Pier für Beacham ein bisschen wie ein Monster aus, dass aus dem Wasser zu steigen scheint. Dabei kam ihm auch die Idee, dass ein riesiger Roboter beim Ufer auf das Monster warten könnte.

3. Oscar statt Sequel


Guillermo del Toro wollte eigentlich auch beim zweiten Teil von Pacific Rim Regie führen. Doch dann willigte Fox Searchlight Pictures ein, del Toros Fantasy-Märchen The Shape of Water zu finanzieren, wofür der Regisseur dann vor ein paar Wochen auch zwei Oscars erhielt. Regie bei Pacific Rim Uprising führte Steven S. DeKnight, der gefeierte Showrunner der Daredevil-Netflix-Serie.

4. Remake statt Sequel


Auch beim Hauptdarsteller mussten die Macher sich was überlegen. Denn Charlie Hunnam war es wegen des Papillon-Remake nicht möglich, bei Pacific Rim Uprising mitzuwirken. John Boyega spielt nun im Sequel die Hauptrolle. Boyega erlangte Berühmtheit mit seiner Rolle des Finn in Star Wars: The Force Awakens.

5. Wer ist überhaupt noch dabei?

Während man im Sequel auf Charlie Hunnam, Idris Elba und viele weitere Schauspieler aus dem ersten Film verzichten muss, gibt es in Uprising trotzdem ein paar bekannt Gesichter. Rinko Kikuchi gibt ein weiteres Mal die toughe Mako Mori, während Charlie Day und Burn Gorman nochmals die schrägen Wissenschaftler Dr. Newton Geiszler und Dr. Hermann Gottlieb spielen.

6. Tom Cruise und Aaron Paul

Bevor Charlie Hunnam die Hauptrolle in Pacific Rim annahm, waren unter anderem auch Taylor Kitsch, Aaron Taylor-Johnson, Luke Bracey und Aaron Paul für die Rolle im Gespräch. Für den Part von Stacker Pentecost (Idris Elba) war übrigens auch Tom Cruise im Gespräch.

7. China > USA

Dass es überhaupt zu einem zweiten Film kommt, haben die Produzenten und Fans vor allem den chinesischen Kinogängern zu verdanken. Pacific Rim spielte dort knapp 112 Millionen Dollar ein. In den USA holte man hingegen "nur" 102 Millionen Dollar. Wohl auch aus diesem Grund hat die chinesische Schauspielerin Tian Jing eine wichtige Rolle im Sequel. In der "Monster-Heimat" Japan spülte der Film übrigens gerade einmal 14.5 Millionen Dollar in die Kassen. Das war Platz 39 im jährlichen Box-Office im Land der aufgehenden Sonne. Die Top-4 in den japanischen Jahrescharts von 2013 waren übrigens The Wind Rises (119.5 Millionen Dollar), Monsters University (90), Eien no 0 (82.6) und Seth MacFarlanes saufender Plüschbär Ted (43.9).

8. So viele Monster, so viele Roboter

Etwa 100 Kaijus und 100 Jaegers wurden für den ersten Film designt, aber gerade einmal eine Handvoll traten dann tatsächlich im Film auf. Jede Woche stimmten die Filmemacher über ihre Favoriten ab, die es in den Film schaffen sollen.

9. Vorwissen nicht erforderlich

Laut Regisseur Steven DeKnight braucht man den ersten Teil nicht unbedingt vor dem zweiten Film gesehen zu haben. "Wir haben den Film so aufgebaut, dass man alle nötigen Informationen während des Filmes bekommt."

10. Hier brüllt der Chef noch selbst

Die Leute, welche die Kaijus von sich geben, bestehen aus Brülllauten von verschiedenen Tieren, die gefiltert, beschleunigt und verlangsamt wurden. Um dem Ganzen noch etwas mehr Emotionen zu verleihen, brüllten Toncutter Scott Martin Gershin sowie Guillermo del Toro ebenfalls noch ins Mikrofon.

11. Prügeln am Tag

Im Gegensatz zum ersten Film finden die meisten Kämpfe in Pacific Rim Uprising bei Tageslicht statt. Diese Entscheidung bereitete Regisseur DeKnight ein bisschen Kopfzerbrechen. "Die Zuschauer sehen nun eine ganze Stadt und erhalten einen guten Blick auf die Monster. Das machte die Umsetzung jedoch äusserst schwierig, da wir nun nichts mehr verstecken konnten. Bei Nachtszenen geht dies eher noch."

Pacific Rim Uprising kommt am 22. März 2018 in die Kinos.

Quelle: OutNow.CH

21.03.2018 11:34 / crs


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