"Blade Runner 2049" hat seine hohe Altersfreigabe

Laut den Produzenten ist das Sequel zu Ridley Scotts Sci-Fi-Meilenstein der teuerste ab 17 freigegebene Independent-Film aller Zeiten. Diese Freigabe wurde nun von der MPAA bestätigt.

In den Staaten wird oft ein riesiges Drama um die Altersfreigabe gemacht. Das Ziel vieler grosser Produktionen ist es jeweils, eine Freigabe ab 13 zu erhalten, damit die Teenager die Säle und damit die Kassen füllen. Mit einer Freigabe ab 17 geht dies nicht - ein Umstand, der den Machern von Blade Runner 2049 von vorneherein recht egal war. Der Film sollte der düsteren Sci-Fi-Welt entsprechend die höhere Freigabe erhalten - was nun auch von offizieller Seite bestätigt wurde.

In einer Liste mit den neusten geprüften Filmen wird von der MPAA (Motion Picture Association of America) die Freigabe von Blade Runner 2049 folgendermassen begründet: "Rated R (ab 17) für Gewalt, ein wenig sexuellen Inhalt, Nacktheit und wüste Sprache."

Wir scheinen also wirklich einen härteren Film zu erhalten, der sich angenehm von all den PG-13-Superheldenfilmen abgrenzen wird - hoffentlich auch, was die Qualität des Filmes betrifft. Für die Schweiz rechnen wir übrigens wie schon beim ersten Teil mit einer Freigabe ab 16 Jahren.

Blade Runner 2049 kommt am 5. Oktober 2017 in die Kinos.

© Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Quelle: MPAA

11.08.2017 14:21 / crs


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