Kate Beckinsales Traum vom Oscar

Kate Beckinsale träumt vom Oscar. Dummerweise hat die Finanzkrise was dagegen.

Zu schön für einen Oscar?

Zu schön für einen Oscar?

Bislang verdreht uns Kate Beckinsale in Filmen wie Underworld oder Van Helsing gehörig den Kopf. Die Dame zeigte, dass Action sexy sein kann und bewies beispielsweise in Click und Vacancy, dass sie auch anders kann. Jetzt wollte sie in ihrem neuesten Film eine weitere Facette ihres Könnens zeigen und träumte von einem Oscar. Leider wirds wohl beim Traum bleiben.

Nothing but the Truth handelt von einer Reporterin, die eine ihrer Informationsquellen nicht preisgeben will und dafür ins Gefängnis wandert. Mit von der Partie in diesem Thriller-Drama sind auch Matt Dillon und David Schwimmer. Von Experten wurden Kate Beckinsale bereits gute Chancen auf wenigstens eine Oscarnominierung prophezeit.

Nun kommt der Hammer. Das Studio, das Nothing but the Truth vertreiben wollte, ging bankrott. Die "Yari Film Group" musste, wegen der globalen Finanzkrise, riesige Abschreiber machen und kann somit den Film nur in sehr geringer Auflage in die Kinos bringen. Für Werbung und Promotion hingegen ist gar kein Geld mehr übrig.

Schade, denn Kate Beckinsale soll, gemäss Regisseur Rod Lurie, ihre beste Leistung bislang abgeliefert haben. Schade, das wir das Teil wohl nicht zu Gesicht bekommen werden.

Quelle: www.imdb.com

25.12.2008 12:38 / muri

Links zum Thema:

» Kate Beckinsale bei OutNow.CH


Kommentare zum Artikel

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3 Kommentare

Und wieso wird der Film nicht auf DVD erscheinen?

Ja, der Trailer sieht schon stark aus. Schade.

Wow, was für ein Trailer! Wirklich sehr bedauernswert.