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Trennungen ohne Ende in Hollywood

Bob und Harvey (rechts)

Bob und Harvey (rechts)

Während der Rest der Welt den Frühling spürt, kracht es in Hollywood an allen Ecken und Enden.

Nach zwölf zum Teil turbulenten Jahren trennt sich der Disney-Konzern von Miramax, der Tochterfirma, die von Harvey und Bob Weinstein gegründet und geprägt wurde. Disney wird das Recht am Namen Miramax und der rund 800 Titel umfassenden Filmbibliothek behalten. Für Fortsetzungen von Filmen wie Scary Movie und Spy Kids werden die Brüder und Disney sich auch weiter zusammenraufen. Die beiden Weinsteins sammeln aber schon Geld für ihre eigene Firma, die den vorläufigen Namen "The Weinstein Co." trägt. Die Zukunft sieht dabei rosig aus. Die Weinsteins haben in der Vergangenheit ein sehr gutes Händchen für künstlerisch wertvolle Filme gehabt und für Filme wie The English Patient, Shakespeare in Love und Chicago zahlreiche Oscars eingeheimst. Auch müssen sie sich nicht mehr mit den Macken von Disney Boss Michel Eisner auseinandersetzen. Eisner hatte unter anderem die Verfilmung von "Herr der Ringe" abgelehnt, für die sich die Weinsteins stark gemacht hatten. Er glaubte, das Tolkien-Epos würde nur ein sehr kleines Publikum erreichen.

Einer, der Miramax viel zu verdanken hat, ist Quentin Tarantino. Doch auch der Pulp Fiction-Regisseur will nicht mehr mit seinem langjährigen Geschäftspartner Lawrence Bender verkehren. Die ersten Gerüchte machten an der Sin City-Premiere die Runde, wo Tarantino als "Special Guest Director" ohne Bender auftrat. Nun hat ein Sprecher bestätigt, dass Kill Bill Vol.2 der letzte gemeinsame Film der beiden gewesen ist. Nach zehn Jahren, in denen Bender alle Tarantinofilme produziert hat, ist die Zusammenarbeit Geschichte.

Zwar nur sieben Jahre dauerte die Beziehung zwischen Jennifer Aniston und Brad Pitt doch auch dort ist das Ende nun offiziell besiegelt. Seit Hollywoods Traumpaar im Januar seine Trennung bekannt gab, spekulierten die Boulevardblätter über ein Comeback. Jetzt hat Friends-Star Aniston alle Hoffnungen zerstört. Sie reichte am Karfreitag in Los Angeles offiziell die Scheidung ein und verlangte dabei gleich ihren Mädchennamen zurück. Das Osterwochenende, verbrachte Pitt dann gemäss der "Sun" gemeinsam in einer Hotelsuite in Palm Springs mit dem vermutlichen Grund für die Scheidung Angelina Jolie - als Ehepaar unter dem Namen Bryce und Jasmine Pilaf notabene. Dem Bericht zufolge wurden während des Hotelaufenthalts auch Fotos für den Film Mr. and Mrs. Smith gemacht, in dem Pitt und Jolie gemeinsam auftreten. Laut "Sun" könne es sich daher auch um einen seltsamen PR-Gag für diesen Film handeln. Kein Zweifel bestehe aber daran, dass die beiden im Luxus-Hotel "Le Parker Meridien" als Ehepaar eincheckten. Und nach Beendigung der Fotoaufnahmen seien Pitt und Jolie ganz alleine noch zwei weitere Nächte dageblieben - und hätten sich offenbar bestens verstanden. Zumindest zwei Turteltauben verpüren ihn trotz allem noch, den Frühling in Hollywood.

Quelle: Agenturen

31.03.2005 14:33 / rm


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11 Kommentare

gute spielfilme???

Dass Disney auch gute Spielfilme machen kann. Narnia wird der nächste Beweis ;-p

ich auch nicht, sj, was willst du uns damit sagen? 8-)

"heartfelt loathing" mit "nicht mögen" zu übersetzen... das ist schon fast frech


war schon immer gut im Übersetzen von Gefühlsäusserungen. Darum hat mich meine Ex-Freundin auch so 'gern' :-D;-p


Don't get it, must be art..

Damit wäre alles gesagt:

http://outnow.ch/Movies/2003/PiratesOfTheCaribbean/

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