Resident Evil (2022)

Resident Evil (2022 / Serie)

Darsteller
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Genre
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Laufzeit
60 Minuten
Produktion
2022
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IMDb, TMDb
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«Resident Evil» - so ist die neue Serie auf Netflix

Netflix

Im Kino hat das mit dem Reboot des Game-Klassikers nicht wirklich hingehauen und Milla Jovovich mag auch nicht mehr Zombies jagen. Tja, versuchen wir es halt als Serie. Ob das hinhaut?

Kommentare Total: 1

db

Diese neue Resident Evil Serie spielt nach den Events von Raccoon City und erzählt die Handlung auf zwei Zeitschienen. Eine weit nach der Apokalypse und eine in der «Gegenwart» in New Raccoon City vor dem grossen Ausbruch. Soweit so gut, aber diese Produktion ist höchstens «Resident Evil» by name. Man erkennt bekannte Elemente, bekannte Monster, aber alles andere wurde bis zur Unkenntlichkeit verändert. Warum kauft man sich eigentlich eine Lizenz ein, wenn man soviel ändert, dass man sie kaum noch erkennt?

Die schlechtesten Aspekte bleiben jedoch die jämmerlichen Dialoge und das schlechte Worldbuilding. Sie bemühen sich nicht einmal eine Welt aufzubauen welchen annähernd Sinn macht oder nachvollziehbar ist. Vor allem das sie nach all den Jahren immer noch die gleichen Fehler machen - und das nicht nur auf Umbrellas Seite. Von den beiden Mädels welche in der Gegenwart durch die Handlung führen, fange ich gar nicht erst an. «Muss ich jetzt in die Quarantäne? Der T-Virus ist nicht Covid» - wer hat sich sowas ausgedacht…

Fazit: Resident Evil ist auf dem Level von Eternals wenn es darum geht wie man einen Produktion basierend auf möglichst vielen Checkboxen aufbaut und dabei vergisst, dass man eigentlich einen Film bieten soll, der unterhalten müsste. Über die gesamte Laufzeit gehen die Dialoge und die Charaktere auf die Nerven und die erzählte Handlung ist so langfädig wie langweilig. Die erste Episode mag noch den Namen der Brand einfangen, was danach geboten wird, kann sich jeder sparen.

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