Spider-Man: No Way Home (2021)

Spider-Man: No Way Home (2021)

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  3. 148 Minuten

Kommentare Total: 11

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pps

Filmkritik: Spidey gegen das Multiversum

yab

Marvel-Movie No. 371
Viel Liebes-Geschwurbel (wie meistens bei Spider-Man), mässig inspirierte Story..
Hoffentlich taucht bald Venom auf und versohlt Spidy gehörig den Hintern. #TeamVenom

goe

Er ist perfekt! So episch, dass jeder MCU-Fan (und damit meine ich wirkliche Fans) nochmals so richtig abgeholt werden. Es ist zwar mutig, mich so weit aus dem Fenster zu lehnen, für mich ist er der bisher beste Marvel Film. Sogar noch vor "Infinity War" oder "Endgame".

Das "Liebes-Geschwurbel" muss sein. MJ und Peter sind verliebt, jeder kennt das von seiner ersten, grossen Liebe. Ausserdem hat fast jeder Superheld eine Liebschaft. Love sells.

yab

Fehlt nur noch, dass sich einer in einen Werwolf verwandelt und einen Vampir bekämpft ;)

fri

Dachte erst, den schaue ich nicht, weil so «bloss wieder ein weiterer Spidey». Aber da habe ich mich mächtig geirrt und wurde bestens unterhalten.

373737

ein update wäre angesagt…dies ist doch kein Neustart!!?? Unter Filmstarts erwarte ich neue Filme…

fri

@373737: Das ist, weil jetzt die «More Fun Stuff Version» in den Kinos startet…

th

@373737 ist jetzt besser bei den filminfos und filmstarts hinterlegt.

jaydo

THE MORE FUN STUFF hiessen früher auf Blu Ray Deleted scenes. Eher langweilige Szenen wurden hinzugefügt, nicht wircklich MORE FUN

BeautifulDay

Hach das war herrlich gestern! Mitunter die beste Marvel-Verfilmung bisher! Und als da plötzlich Tobey Maguire auf der Matte stand, hatte ich echt eine Träne in den Augen :') Für mich noch immer der BESTE Spider-Man aller Zeiten. Ich habe mir den Film in 4DX angeschaut (mein erstes Mal) und bei den Kampfszenen hat das richtig gut geklappt und man fühlte sich wie in die Handlung integriert! Das hat Spass gemacht und der Film war trotz seiner Länge zu keiner Zeit langatmig. Ich habe glaube ich nach 2h zum ersten Mal auf die Uhr geschaut und war überrascht, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Spannend bis zum Schluss. Absolut empfehlenswert!

Fun Fact: Man weiss immer ganz genau wer spontaner Marvel-Film-Zuschauer und wer eingefleischter Marvel-Film-Fan ist denn Erstere sind direkt am Ende des Films aufgestanden und gegangen. Wir anderen blieben ordnungsgemäss sitzen :D

db

Über Spider-Man: No Way Home kann man vieles sagen. Viel Fanservice, Wiedergutmachung der verschwurbelten Sam Raimi Spinnen-Filme oder das Resultat, wenn man sich in eine Ecke schreibt. Vieles ist wohl war, denn die Handlung ist sehr konstruiert und wie es schien, wollten sie einfach so viele Cameos wie möglich in den Film packen.

Aber letztendlich sind genau die Cameos welche bei Doctor Strange in the Multiverse of Madness gefehlt haben und irgendwie schafft es No Way Home sogar, die verschiedenen Handlungsbogen relativ gut abzuschliessen und sogar den einzelnen Gegner noch einige Sympathiepunkte zukommen zu lassen.

No Way Home bleibt jedoch auch ein Teenager Streifen. Der 5 Jahr Blib wird dezent umschifft und bis auf eine Erwähnung kaum wirklich beachtet. Aus möglichen Konsequenzen für Peter windet sich No Way Home mit dem Ende ebenfalls raus und Jacob Batalon als der Nerd-Freund Ned Leeds hat immer noch zu viel Screentime. Tom Holland und Zendaya bleiben jedoch das Herz des Films und man merkt auch deutlich wie die beiden als Schauspieler gewachsen sind.

Fazit: Selbst, wenn der Film arg konstruiert daherkommt, hat er genau das geschafft, was viele der neusten Marvel Filme nicht mehr geschafft haben. Man interessiert sich für die einzelnen Figuren, man will wissen, wie sich Spider-Man aus dem Dilemma kämpft und das Ende hat einen Impact. Das kommt wohl auch daher, dass sie die Figuren mit Respekt behandeln, ihnen auch eine Entwicklung geben und die Handlung auch gut abschliessen. Von dem her, gute Arbeit und es wird sehr interessant, in welche Richtung die nächsten Spider-Man gehen, denn basierend auf dem Ende ist die Teenager-Phase abgeschlossen.

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