Candyman (2021)

Candyman (2021)

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  3. 91 Minuten

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crs

Filmkritik: Spieglein, Spieglein, an der Wand ...

CrossRaider

Was gut war am Film: Am Schluss hat es doch noch jemand geschafft, Candyman's Thema musikalisch einzubauen.

Was schlecht war: Der ganze Rest. Fast alle Szenen kann man sehr gut für Werbeunterbrechungen schneiden, ohne, dass die Handlung leidet:
Die Studie des Ehelebens des Pärchens; Der Film kommt ja kaum in die Gänge. Die Geschichte bringt es auch nicht voran.
Der Handlungsfaden mit dem Vater verläuft ins Leere. Da gibts keine Lösung. Keine Erklärung. Keinen Mehrwert. Der Handlungsfaden mit dem schwulen Bruder bringt keinerlei Mehrwert. Die Szene mit den Schulmädchen im Bad: Absolut sinnfrei und unnötig. Hat in keinster Weise etwas mit dem Rest der Handlung zu tun: Was zum Henker soll die Szene bringen? Weder bringen die Morde den Hauptakteur ins Visier der Behörden, oder irgend einen Erklärungsnotstand, noch ist es nötig, die Legende aufzufrischen. Das ist einfach nur sinnfreies Splattern, damit mal was passiert in dem Film. Die Cops scheinen derzeit auch nicht angesagt zu sein und bestehen nur aus dummen, rassistischen, schiesswütigen Drecksäcken, egal welche Epoche. Und zu guter Letzt taucht jemand am Schluss mit gaanz miesen FX auf, wo man sich fragt, wieso das Ganze nicht von Anfang an auf ihn ausgerichtet wurde? Einmal mehr von etwas mit viel Potential sehr enttäuscht worden.

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