Und morgen die ganze Welt (2020)

Mit Anfang 20 beginnt Luisa (Mala Emde) ihr Jus-Studium. Zum ersten Mal kapselt sie sich von ihren adligen Eltern ab und wird von ihrer Freundin Batte (Luisa-Céline Gaffron) in eine Antifa-Kommune eingeführt. Plakate malen, Party machen und Dinge ausdiskutieren werden zu ihren neuen Hobbys neben den intensiven Staatsrechts-Seminaren.

Nach einer Störaktion der Kundgebung einer rechtskonservativen Partei kommt es zu Spannungen. Die friedliebenden Tortenwerfer stehen den gewaltbereiten Mitgliedern um Alfa (Noah Saavedra) kritisch gegenüber. Soll und darf man schonungsloser gegen die Nazis vorgehen? Luisa sympathisiert mit dem radikalen Flügel. Ein Handy eines glatzköpfigen Sicherheitsdienstlers, das sie ergattern konnte, soll helfen, den Nazis einen Schritt voraus zu sein. [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
101 Minuten
Produktion
2020
Kinostart
- Verleiher: Cineworx
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Aus dem Innern der Antifa

Venedig 2020

Die Regisseurin von «Ich bin dann mal weg» schöpft bei diesem Film aus der Erfahrung ihrer eigenen Vergangenheit. Antifa ist ihr Thema, «Und morgen die ganze Welt» der Titel.