Fear Street 2 (2020)

Fear Street 2 (2020)

Fear Street Teil 2: 1978
  1. ,

Filmkritik: Ein Mörder auf Naturerkundung

Netflix
«Alle herkommen, es gibt Essen!»
«Alle herkommen, es gibt Essen!» © Netflix

Das Sommercamp Nightwing im Jahr 1978: C. Berman (Gillian Jacobs) soll Deena (Kiana Madeira) und ihrem Bruder Josh (Benjamin Flores Jr.) dabei helfen, ihre Freundin Sam (Olivia Scott Welch) zu retten. Die Geschehnisse des Camps werden mit einer Auseinandersetzung zwischen C. Bermans Schwester Ziggy (Sadie Sink) und einer Gruppe Teenagern eingeläutet. Als Ziggy zu Nurse Lane (Jordana Spiro) geht, um sich verarzten zu lassen, erzählt diese ihr von ihrer Schwester Ruby Lane (Jordyn DiNatale), einer Mörderin. Später versucht Nurse Lane, den Freund von Ziggys Schwester Cindy Berman (Emily Rudd) zu töten, da er an diesem Tag sowieso sterben würde. Der Mord wird verhindert - aber zu welchem Preis?

Der erste Teil von Fear Street Teil 2: 1978 ist geprägt vom Mysteriösen, der zweite Teil von blutigem Horror. Obgleich der Film daher langsam beginnt, hält er recht gut bei der Stange. Auch die Anteile an Teenie-Drama sind weniger geworden, wenngleich damit doch ab und an (vergeblich) versucht wird, auf die Tränendrüse zu drücken. Insgesamt vereint Fear Street Teil 2: 1978 Horror, Thriller und zwischenmenschliche Beziehungen in einem gut ausbalancierten Mix und gruselt schon etwas mehr als sein Vorgänger.

Pearl-Lydia Nebah [pea]

Pearl ist seit 2019 bei OutNow. Weil sie der Realität noch nicht ganz traut, vertreibt sie sich ihre Zeit lieber in der Welt der Fiktion. Dabei verschlingt sie Storys in so ziemlich allen Formen - sei es nun ein historisches Drama, ein japanisches Otome-Game oder der mehrstündige Fantasy-Film.

  1. Artikel
  2. Profil
  3. Instagram
  4. Website