Waves (2019/I)

Dem 18-jährigen Tyler scheint die Welt zu Füssen zu liegen. Er ist an der Schule beliebt, ist Teil eines erfolgreichen Wrestlingteams und versteht sich bestens mit seiner Freundin Alexis. Doch nach einer Reihe von unglücklichen Ereignissen, droht Tyler alles zu verlieren.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
135 Minuten
Produktion
2019
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Trailer 2 Englisch, 01:05

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Fighting with my Family

Toronto 2019

Dem 18-jährigen Tyler scheint die Welt zu Füssen zu liegen. Er ist an der Schule beliebt, ist Teil eines erfolgreichen Wrestlingteams und versteht sich bestens mit seiner Freundin Alexis. Doch nach einer Reihe von unglücklichen Ereignissen, droht Tyler alles zu verlieren.

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Kommentare Total: 2

solanumnigrum

WICHTIG: Zuerst möchte ich auf mögliche Spoiler aufmerksam machen, welche im unten folgenden Text erscheinen könnten.

Der Film war über die ganze Strecke gesehen wirklich wunderbar. Die Emotionen, welche vermittelt werden, widerspiegeln auch ein wenig die heutige Gesellschaft und zeigt die mögliche, versteckte Belastung, welche vor allem in jugendlichen und jungen Erwachsenen zu schlummern scheint.

Zuerst das "Negative":
Es werden grundsätzlich zwei Geschichten erzählt. Diejenige des Jungen und jene seiner jüngeren Schwester.
Eigentlich nicht schlecht, weil beide Geschichten eine Art von Kreislauf bilden. "Schlecht" ist nur, dass die Geschichte des Jungen abrupt endet. Und nahtlos daran als wär's das "normalste" auf der Welt, geht die Geschichte der Schwester weiter. Ich selbst hätte mir mehr "Action" bezüglich des Jungen gewünscht. Wie kommt er im Gefängnis zurecht, wie sieht es mit seiner Psyche aus. Dreht er durch? Das Ganze bleibt bis zum Schluss offen. Dann wäre da noch das mit Lukes Vater. Der ist einfach plötzlich im Gespräch, einfach da. Aus dem nichts. Und obwohl Luke ihn in die Hölle wünscht und nie wieder sehen will, herrscht gegen Ende doch noch Familienstimmung. Für mich eher unverständlich.

Darum ist er sehenswert:
Taylor Russell - Die noch junge Schauspielerin, welche Emily verkörpert. Sie trägt den Film nach der Hälfte so zusagen alleine. Die jungen Schauspieler machen ihre Sache sowieso toll. Die dramatische Geschichte, welche auch durchaus der Wahrheit entsprechen könnte, rundet das ganze ab. Es ist eine Art von Hilfeschrei vieler Jugendlichen. Man wird als Jugendlicher oft nicht ernst genommen. Im Film geht es auf und ab. Als Zuschauer leidet man förmlich mit.

Toller Film, tolle Umsetzung.

crs

Filmkritik: Fighting with my Family

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