Midsommar (2019)

Midsommar (2019)

  1. , ,
  2. 147 Minuten

Kommentare Total: 8

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

Sortierung:

crs

Filmkritik: Furchteinflössender als IKEA an einem Samstag

woc

Aber, was wir eigentlich noch wissen wollen: Ist er besser als Hereditary oder nicht? :-)

crs

@woc: Ganz knapp unterhalb von Hereditary ;-)

muri

Kann mich den Lobeshymnen nicht anschliessen... Film dauert zu lange, ist extrem zäh und will am Ende mehr sein, als er wirklich ist. Zwar werden immer wieder grusige Szenen eingeschoben und gegen Ende wird es ein bisschen unheimlicher, aber mit den Figuren wird man kaum warm und die Langsamkeit der Story ist einschläfernd.

Verstehe, dass der Regisseur auf "seinem" Weg weitergehen will, aber da hat mir der Vorgänger schon besser gefallen. Obwohl ich den auch nicht so überragend fand, wie es andere tun ;)

Jeanninexile

Konnte den Film bereits vor einem Monat in Holland sehen.
Ich ging mit grosser Freude in den Kinosaal und habe mich auf einen sensationellen Film gefreut, der schlussendlich dann leider enttäuschend war.
Der Film geht für die Handlung etwas zu lange und die Szenen sind extrem absurd und teils verstörend. Man kommt während dem Film gut nach und hat ausser den brutalen Szenen eigentlich keine Fragen mehr. Hereditary oder Midsommar? Beides leider nicht meine Erwartungen übertroffen.

Rman666999

Nach HEREDITARY war die Mess-Latte sehr hoch. Der Film hat jedoch voll meine Erwartungen erfüllt. Verstörend und wiederum exzellent gespielter Sekten/Horror/Thriller, wo einem stellenweise der Atem stockt. Natürlich wird das jüngere SAW , ANNABELLE + Co. Publikum wohl eher enttäuscht sein, da der Film schon anspruchsvoller ist als ein 08:15 JumpScare Horror Film aus der McDonalds Kiste, jedoch werden die cinephileren Zuschauer, welche bereits HEREDITARY schätzten voll auf Ihre Kosten kommen. Der Film wirkt nach...

faz

ich schliesse mich muri an - zu lang, zu "meh". ein paar lustige sprüche und momente aber ansonsten eher lau als wow... fand midsommar sogar noch schwächer als hereditary....

yan

Ari Aster hat es nach Hereditary gleich wieder getan.

Sein Midsommar ist ein krankes Meisterwerk zwischen Beziehungshorror und Traumabewältigung, verpackt als sonnendurchfluteter Psycho-Trip.

Wieder dreht sich vieles um Trauer, Angst und Verlust. Im Mittelpunkt steht mit Florence Pugh (ihr Schauspiel ist sowas von "on point") eine weitere weibliche Protagonistin, die die Hölle durchlebt.

Asters zweites Werk ist wahnsinnig toll gefilmt, atemberaubend und beklemmend inszeniert und verfügt über ein wunderschönes Setting. Obwohl Midsommar hell und bunt daherkommt, wirkt der Film stets bedrohlich und unangenehm, was auch dem verstörenden Soundtrack zu verdanken ist.

Für mich eines der intensivsten Filmerlebnisse überhaupt!

Kommentar schreiben