Crawl (2019)

Haley will im grossen Sturm ihren Vater suchen und findet diesen in seinem alten Haus. Verletzt zwar, aber immerhin lebendig. Der Sturm wird immer schlimmer und das Wasser steigt im Haus, was gefrässige und brutale Alligatoren anlockt, die hungrig sind und Jagd auf Menschen machen.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
87 Minuten
Produktion
2019
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IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:03

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See you later, hungriger Alligator!

Ein Tropensturm fräst über Florida und Haley sucht ihren Vater. Sie findet ihn im alten Haus, das durch die Wassermassen aber zur tödlichen Falle geworden ist. Alligatoren sind da und haben Hunger!

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Von Alexandre Aja und Sam Raimi: Erster Trailer zum Alligator-Horrorfilm "Crawl"

Die Macher von Filmen wie "The Hills Have Eyes" und "Evil Dead" haben zusammengespannt und lassen hungrige Reptilien auf die "Maze Runner"-Stars Kaya Scodelario und Barry Pepper los.

Kommentare Total: 3

db

Alexandre Aja kehrt zu Tierhorror zurück und versuchte wohl Piranha 3D nochmals aufzuwärmen. Während Piranha 3D jedoch eine gnadenlos übertriebene und auch witzige Splatterorgie war, ist Crawl eher eine ruhigere und ernstere Geschichte.

Als erstes hat es ein recht langer und unspektakulärer Auftakt der die Protagonisten sehr berechenbar zum Ort der Handlung bringt. Ab da ist es ein Kampf zwischen Mensch und CGI Monster, welcher leider - trotz der hässlichen Location - sehr steril daher kommt. Kills sind meistens off-camera, Tiere sind offensichtlich CGI und Intensität ist eher auf Sparflamme.

Letztendlich lebt der Film von der grossartigen Leistung von Kaya Scodelario welche den Terror sehr gut ausdrücken kann. Leider reicht dies nicht aus um über den berechenbaren Ablauf, die anzählbaren Jumpscares und das verschenkte Potential hinwegtäuschen. Etwas weniger Kammerspiel, etwas mehr Piranha 3D und Deep Blue Sea und Crawl hätte was Gutes werden können. Jetzt ist es einfach ein langfädiger Monster-Grusler welcher im Mittelfeld verschwinden wird.

yan

"Croc U Like A Hurricane" - Alexandre Aja kommt mit Crawl zurück zum Tier-Horror. Doch anstatt wie bei Piranha 3D auf Humor und Gore zu setzen, inszenierte er hier ein knapp 90-minütiges Kammerspiel, das sich viel zu ernst nimmt. Auch wenn Aja über 13 Millionen Budget für seinen Horrorfilm hatte, erinnert das Setting an Attraktionen aus den Universal Studios und den gefrässigen Alligatoren sieht man in jeder Einstellung an, dass sie aus dem Computer stammen. Dazu kommt ein Plot, der von Logiklöchern und dummen Entscheidungen nur so strotzt. Dies wäre als trashiges Gorefest mit Schnappi und Co., was dem Film viel mehr gestanden hätte, auch alles gar kein Problem gewesen, doch Crawl ist schlicht kein Partyfilm und deshalb oft nur unfreiwillig komisch.

Trotz Spannung im Mittelteil, einer guten Performance von Kaya Scodelario, ein paar fies getimten Jump-Scares und einer ansprechenden Menge Gore, ist Crawl eine Enttäuschung.

muri

Filmkritik: See you later, hungriger Alligator!

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