Bruno Manser - Die Stimme des Regenwaldes (2019)

Bruno Manser - Die Stimme des Regenwaldes (2019)

1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit unserer Zivilisation reist Bruno Manser nach Borneo und findet diese beim Nomadenstamm der Penan. Als die Penan durch die Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung auf.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , ,
Genre
Laufzeit
142 Minuten
Produktion
, 2019
Kinostart
, - Verleiher: Elite
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Trailer Schweizerdeutsch, mit deutschen Untertitel, 02:06

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Kommentare Total: 3

jarez

Ich fand den Film sehr gut und stimme im positiven Teil der Kritik vollumfänglich zu. Das Wildschwein hat einfach nicht überzeugt. Ein anderer Punkt der etwas rausstach, war die "moderne" Verhaltenskultur der Penan, da wird zur Begrüssung einfach die Hand geschüttelt (wie "bei uns" in einem Bewerbungsgespräch) oder mit dem Kopf genickt für Zustimmung und obwohl hier kein Ethnologe schreibt, sieht das teilweise etwas "zu gwohnt" aus und hat mich etwas aus dem Film genommen. Dies sticht umso mehr heraus, da die anderen Aspekte des "penanischen" Lebens überzeugend inszeniert wurden (Sprache, Respekt zur Natur, Umgung untereinander.. ).
Das die Person Bruno Manser nicht vorgestellt wurde, ist für mich als Negativpunkt überhaupt nicht nachvollziehbar. Alles was der Zuschauer über den Charakter von Manser mitgeteilt werden muss um ihn zu verstehen, wird während des Films implizit über sein Handeln und explizit mittels Dialogen dem aufmerksamen Zuschauer vermittelt. Dieser erzähltechnische Kniff gibt der Handlung auch etwas zusätzliche Würze.

Miss Dixon

Der Film besticht mit wunderschönen Bildern und einem Sven Schelker, welcher komplett mit der Figur Bruno Manser verschmilzt. Niklaus Hilber hat es geschafft einem Schweizer Film Hollywood-Flair einzuhauchen und dem Zuschauer die noch immer aktuelle Regenwaldzerstörung eindrücklich vor Augen zu führen.
Einziger Wermutstropfen: das ziemlich schlecht animierte Wildschwein und das nicht vorstellen der Hauptfigur zu Beginn der Handlung - wem Manser kein Begriff ist, der wird sich fragen, weshalb ein junger Mann einfach so in den Dschungel aufbricht.

crs

Filmkritik: In the jungle, the mighty jungle

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