Venom (2018)

Venom (2018)

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  2. 112 Minuten

Kommentare Total: 8

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muri

Filmkritik: Schnipp Schnapp, Köpfchen ab

solanumnigrum

Ich beginne zuerst mit der konstruktiven Kritik. Zu viel Gefühlsduseleien und Liebessequenzen. Vielleicht macht dies Venom ja aus. An Emotionen mangelt es in diesem Film also nicht.

Trotzdem:
Dieser Film ist nicht nur wegen des Castes ein unglaublich unterhaltsamer Streifen. Neben unzähligen Actionszenen ist auch ein gewisser Humor im gesamten Film vertreten. CGI-Effekte lassen in einer solch grossen Sony-Marvel-Coproduktion auch nicht lange auf sich warten. Es lohnt sich also, sich diesen Film anzuschauen.

Zum Cast:
Tom Hardy spielt seine Rolle tadellos.
Komplett überzeugt hat mich aber Jenny Slate. Sie, vor allem als Stimme-Geberin in Animationsfilmen bekannt, hat nun wieder eine "reale" Rolle fassen dürfen und spielt diese ausgezeichnet.

db

Naja, für mich war das eine Mischung aus den schlechtesten Aspekten von Spiderman gemixed mit den alten Hulk Filmen, wo sich am Ende nur noch zwei riesige CGI Klötze den Kopf einschlagen. Die Story vom grössenwahnsinnigen Superreichen der die Welt retten will und dann ein Unschuldiger etwas in seinen Labor aufliest, wurde schon x-mal durchgekäut, von Venom selber erfährt man nichts, Hauptcharakter Eddie Brock ist absolut unglaubwürdig und neben drei witzigen one-linern gib es auch nix zu lachen. Was auch immer da während der Produktion geschehen ist, aber das ist ein Torso wie Suicide Squad und so langweilig wie Justice League und ist das beste Beispiel von einem Film ab dem copy-paste Reissbrett der Comic Adaptionen welche seit Jahren den Markt überschwemen.

yan

Die zu lange, uninteressante Einleitung und ein völliges CGI-Chaos am Ende zeigen die Probleme von Venom relativ deutlich auf. Dennoch hat der Film vor allem dank eines gut aufgelegten Tom Hardy und einem unterhaltsamen Mittelteil seine starken Momente. Insgesamt reicht das zwar für einen kurzweiligen Kinoabend, die Erwartungen wurden dabei aber nicht erfüllt.

3.5

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Naja, ganz ordentlich. Das Ding ist recht kurzweilig zum Schauen. Die Interaktionen zwischen Eddie Brooks und Venom ist das beste am ganzen Film. Die Figuren sind mässig interessant, was dem schleppenden Beginn nicht gut tut. Die Action ist zum grösstenteil gelungen, wenn auch ein paar mal zu überladen.

Für einen verregneten Filmabend empfehlenswert.

pradox

überraschend gut.

3.5

sma

Venom ist kein guter Film, er hat nichts zu erzählen und ist dabei in keiner Form visuell interessant. Aber es ist auch ein harmloser Film, der sich mit Tom Hardy und der komödiantischen Stimme in seinem Kopf so durch seine 92 Minuten hangelt. Riz Ahmeds Superschurke ist nicht ausgearbeitet, Michelle Williams Rolle als Freundin ist undankbar und viel mehr Figuren gibt es in Film auch gar nicht. Tom Hardy im Fiebertraum fand ich aber ganz charmant, durch die inneren Dialoge gibt es zwei, drei witzige Szenen. Venoms Motivation, wie alles andere in dem Film, sollte man lieber nicht hinterfragen. Das Actionfinale ist für die Tonne. Aber für Actionfans ist der Film sowieso nichts, die Schnitte für das PG-13 Rating sind sehr auffällig und etwas unangenehm. Als wenn Gewalt gegen Mensch okay wäre, wenn man sie in der Mitte der Szene einfach entfernt.
Pile of heads, pile of bodies!

BeautifulDay

Man merkt einen grossen Unterschied zwischen Trailer und Film. Der Trailer ist vielversprechend und sehr dramatisch. Der Film ist dann überschaubar und eher Comedy. Er ist gut, ja, er hat sein Ziel erreicht und hat mich unterhalten aber das wars dann aber auch schon wieder. Anhand des Trailers waren meine Erwartungen etwas höher. Aber dennoch kein schlechter Film. Nur halt etwas schlicht und nichtssagend. Leider!

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