Venom (2018)

Aufräumarbeiten

Eddie Brock (Tom Hardy) ist Enthüllungsjournalist, hat eine eigene Fernsehsendung und sticht mit seinen Ermittlungen immer wieder in wirtschaftliche Wespennester. Sein aktueller Auftrag führt ihn zur «Life Organisation» unter der Führung von Carlton Drake (Riz Ahmed), der in Verdacht steht, Menschenleben mit ausserirdischen Symbionten zu kreuzen. Dabei schlägt Brock über die Stränge, wird von der Firma verwiesen und verliert gleich noch Job und Freundin (Michelle Williams). Am Boden und ohne Zukunft will er sich von dieser bösen Firma nicht geschlagen geben und dringt eines Nachts ins Gebäude ein. Mit verheerenden Folgen...


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4.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2018
Genres: Action, Horror, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 112 Minuten

Kinostart: 04.10.2018
Verleih: Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH

Regie: Ruben Fleischer
Drehbuch: Scott Rosenberg, Jeff Pinkner, Kelly Marcel, Will Beall, Todd McFarlane
Musik: Ludwig Goransson

Darsteller: Tom Hardy, Michelle Williams, Woody Harrelson, Jenny Slate, Marcella Bragio, Riz Ahmed, Ron C. Jones, Michelle Lee, Reid Scott, Sope Aluko, Sam Medina, Scott Haze, Donald K. Overstreet, Mac Brandt, Christian Convery, Gail Gamble, Wayne Pére, Scotty Dickert, Jane McNeill, William Barbour

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Die zu lange, uninteressante Einleitung und ein völliges CGI-Chaos am Ende zeigen die Probleme von Venom relativ deutlich auf. Dennoch hat der Film vor allem dank eines gut aufgelegten Tom Hardy und einem unterhaltsamen Mittelteil seine starken Momente. Insgesamt reicht das zwar für einen kurzweiligen Kinoabend, die Erwartungen wurden dabei aber nicht erfüllt.

3.5

Naja, für mich war das eine Mischung aus den schlechtesten Aspekten von Spiderman gemixed mit den alten Hulk Filmen, wo sich am Ende nur noch zwei riesige CGI Klötze den Kopf einschlagen. Die Story vom grössenwahnsinnigen Superreichen der die Welt retten will und dann ein Unschuldiger etwas in seinen Labor aufliest, wurde schon x-mal durchgekäut, von Venom selber erfährt man nichts, Hauptcharakter Eddie Brock ist absolut unglaubwürdig und neben drei witzigen one-linern gib es auch nix zu lachen. Was auch immer da während der Produktion geschehen ist, aber das ist ein Torso wie Suicide Squad und so langweilig wie Justice League und ist das beste Beispiel von einem Film ab dem copy-paste Reissbrett der Comic Adaptionen welche seit Jahren den Markt überschwemen.

Ich beginne zuerst mit der konstruktiven Kritik. Zu viel Gefühlsduseleien und Liebessequenzen. Vielleicht macht dies Venom ja aus. An Emotionen mangelt es in diesem Film also nicht.

Trotzdem:
Dieser Film ist nicht nur wegen des Castes ein unglaublich unterhaltsamer Streifen. Neben unzähligen Actionszenen ist auch ein gewisser Humor im gesamten Film vertreten. CGI-Effekte lassen in einer solch grossen Sony-Marvel-Coproduktion auch nicht lange auf sich warten. Es lohnt sich also, sich diesen Film anzuschauen.

Zum Cast:
Tom Hardy spielt seine Rolle tadellos.
Komplett überzeugt hat mich aber Jenny Slate. Sie, vor allem als Stimme-Geberin in Animationsfilmen bekannt, hat nun wieder eine "reale" Rolle fassen dürfen und spielt diese ausgezeichnet.

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