The Strangers: Prey at Night (2018)

The Strangers: Prey at Night (2018)

The Strangers: Opfernacht
  1. ,
  2. 85 Minuten

Filmkritik: Sinnbefreiung

Modetrend 2019
Modetrend 2019 © MovieBizFilms

Mike (Martin Henderson) und Ehefrau Cindy (Christina Hendricks) möchten noch einmal zusammen einen Familienurlaub geniessen, bevor Tochter Kinsey (Bailee Madison) im Internat antreten muss. Sie beschliessen, die Zeit im Trailer-Park ihres Onkels zu verbringen. Doch bereits als sie Abends ankommen, wirkt der Park wie ausgestorben und vom Onkel fehlt jede Spur. Als eine Unbekannte an die Türe klopft und nach einer gewissen Tamara fragt, wollen Kinsey und ihr Bruder Luke (Lewis Pullman) den Park durchstöbern, um ihren Onkel zu suchen. Als sie bei dessen Trailer auf eine aufgebrochene Türe und Blutflecken stossen, ahnen sie, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht...

Würde man im Filmlexikon unter den Begriffen "Lieblosigkeit" oder "Demotivation" nachschlagen, käme The Strangers: Prey At Night ganz bestimmt an erster Stelle. Johannes Roberts (47 Meters Down) Fortsetzung des spannenden ersten Teils bringt weder eine sinnvolle Story, noch einen spannenden Plot oder wenigstens überzeugende Charaktere zustande. Nein, hier wird lustlos zum poppigen, aber mittlerweile auch ausgelutschten Achtzigerjahre-Soundtrack herumgemetzelt. Es muss ja nicht immer gesellschaftskritische Kost sein wie bei Funny Games, aber ein wenig mehr Substanz hätte dem sonst schon kurzweiligen Aufguss extrem gut getan. Hier leckt sich definitiv niemand die Finger.

/ woc

Kommentare Total: 2

sma

Der Film hat wirklich viele schöne Einstellungen, Nebel und einen charmanten Soundtrack mit Achtzigerjahrepop. Besonders der Anfang und der dritte Akt haben mir sehr gut gefallen. Die vierköpfige Familie wird ausreichend sympathisch dargestellt und die Beschränkung auf einen kleinen Raum mit wenigen Figuren fand ich gut umgesetzt.

woc

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Trailer Deutsch, 01:04