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Solo: A Star Wars Story (2018)

Runaway Train?

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie: Beim Versuch, ihren dreckigen Heimatplaneten Corellia zu verlassen, werden Han (Alden Ehrenreich) und seine Kindheitsfreundin Qi'Ra (Emilia Clarke) auf dramatische Art und Weise getrennt. So gelingt nur Han die Flucht, doch verspricht er, für Qi'Ra zurückzukommen und sie aus den harschen Lebensumständen zu retten.


Unsere Kritiken

3.5 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2018
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi
Laufzeit: 135 Minuten

Kinostart: 24.05.2018
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Ron Howard
Drehbuch: Jon Kasdan, Lawrence Kasdan, George Lucas
Musik: John Powell

Darsteller: Alden Ehrenreich, Joonas Suotamo, Woody Harrelson, Emilia Clarke, Donald Glover, Thandie Newton, Phoebe Waller-Bridge, Paul Bettany, Jon Favreau, Linda Hunt, Ian Kenny, John Tui, Anna Francolini, Andrew Woodall, Warwick Davis, Shaquille Ali-Yebuah, Eben Figueiredo, Aaron Heffernan, Hal Fowler, Damian Farrell

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

Was für ne fehlbesetzung aus puren finanziellen hintergedanken die drachenlady clarke ist, omfg... der film war ok, aber da wurde ordentlich Potential verschwendet.

Solider Actionfilm mit einem blassen Hauptdarsteller. EIn paar witzige Einschübe, Effektgewitter und ein Auftritt, der mich aus den Socken haute!

Schon nur aus diesem Grund hoffe ich auf ein Sequel.

Ich kann schlecht nachvollziehen, wieso viele den Film nicht mögen. Er ist für mich ein gut unterhaltender Star Wars und vor allem weniger "kindisch" als die anderen neueren... Denke da zum Beispiel an die voll sinnlose Casino-Szene und die mit den Reittierviechern danach. Solo macht das viel besser mit seiner schlüssigen Handlung.

Was soll man dazu sagen. Erwartungen waren tief, doch dass sie gleich so wenig abliefern ist dann doch verwunderlich.

Die Dumpfbacke aus Beautiful Creatures versucht sich als Han Solo und hat sich dabei sehr genau ans Tom Cruise Handbuch gehalten: Grinse alle 3 Sekunden dämlich in die Kamera, das soll dich sympathisch machen. Leider bleibt es - wie auch der neue Lando - kaum mehr als eine Parodie der Ikonischen Charaktere, was den ganzen Film auf die gleiche Stufe wie die neuen Star Trek Remakes stellt. Es sind zwar die gleichen Charaktere unter dem gleichen Banner, doch letztendlich wirkt das ganze wie ein hobbymässiger Fanfilm, der versucht ein Star Wars Film zu sein, aber letztendlich nicht einmal ansatzweise an den Charme der originalen Schauspieler oder Filme heranreicht.

Der Haken an der Sache bleibt jedoch, während die neuen Star Trek Filme noch unterhalten konnten, schafft Solo nicht mal das. Selbst wenn Solo "Ocean 2019" geheissen hätte, wäre der Film langweilig gewesen. Es beginnt zwar mit einer netten Actionsequenz, doch dann versumpft der Film in einer Verkettung von irgendwelchen "ich muss dringend Geld haben"-Operationen, für die man sich null interessiert und da die meisten beteiligten Charaktere kaum mehr als wegwerf-Figuren behandelt werden, vermisst man auch die wenigsten, wenn es wieder einen verheizt.

Unter dem Strich muss man sagen, dass Disney schnellsten mit diesen Lückenfüller-Prequels aufhören und sich auf die neue Trilogie konzentrieren sollte. Wenn sie schon ihre Spin-Offs rausbringen wollen, dann wenigstens als Ergänzung der Main-Story (wenn sie diese ansatzweise zusammenhängend erzählen können) und nicht irgendwelche Charaktere nochmals aus dem Grab holen, um eine so dünne und langweilige Story zu erzählen, welche lediglich ein paar Checkboxen ankreuzt, aber ansonsten wenig zum Big-Picture beisteuert.

» Filmkritik: Zusammen ist man weniger Solo.