The Sisters Brothers (2018)

The Sisters Brothers (2018)

Die Handlanger Eli und Charlie Sisters sollen für einen mächtigen, mysteriösen Mann einen Mord ausführen. Während Charlie dem Töten zugeneigt ist, beginnt Eli über die unmoralische Art nachzudenken, wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Jedoch bleibt auf dem Weg nicht viel Zeit zum Grübeln.

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
121 Minuten
Produktion
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Kinostart
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Trailer Deutsch, 01:57

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Kommentare Total: 4

sma

John C. Reilly spielt hier in der Hauptrolle den gutmütigen Westernhelden, der Emotionen zeigen und vom Ruhestand träumen darf, während er seinen Job als Kopfgeldjäger ausübt. Viele Momente erinnern an Reillys zahlreiche Komödien, aber wirklich witzig ist The Sisters Brothers selten. Die Geschichte plätschert nur so vor sich hin und wirkt stellenweise wie eine misslungene Nachahmung eines Coen-Films. Joaquin Phoenix hat den deutlichen kleineren Anteil in der Brudergeschichte und war für mich verschenkt, es gibt keine einzige Nahaufnahme von seinem Gesicht im Film.
The Sisters Brothers bietet nicht die Freiheit des Westerngenres und verzichtet auch auf schöne Panoramaeinstellungen. Ein durch und durch mittelmässiger Film.

jon

Bin ich der einzige, der Mühe hatte, Reilly und Phoenix die Bruderschaft abzukaufen? Die beiden haben NULL visuelle Ähnlichkeit.

Aber ich pflichte Ebe bei, Reilly gibt sich so richtig rein in die Rolle (hoffentlich, er war auch Co-Produzent) und überzeugt!

Die Neuerfindung des Rads am Planwagen der Goldgräber ist der Film gewiss nicht. Schliesslich ist es glatte 47 Jahre her, weit ein gewisser Robert Altman in McCabe & Mrs. Miller das Genre bereits "entmaskulinisieren" wollte.

yan

Jacques Audiards Western The Sisters Brothers fehlt es an Spannung. Der Film schlendert wie seine zwei Hauptprotagonisten auf ihren Pferden durch die Steppe ohne viel zu erzählen. Optisch ist das zwar alles andere als schlecht und auch die gestandenen Darsteller Phoenix, Gyllenhaal, Reilly und Ahmed machen ihre Jobs souverän. Die Story hat ein paar funktionierende Lacher, einen gut-pointierten Schluss und ein cleveres Drehbuch. Trotzdem ist der Film zu lang geraten und wirkt des Öfteren ermüdend.

3.5

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