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Ready Player One (2018)

I need a hero!

Im Jahr 2045 ist die Welt ziemlich im Argen. Anstatt sich mit Armut, Umweltverschmutzung und anderen Problemen auseinanderzusetzen, verbringen die Menschen ihre Zeit viel lieber in der virtuellen Realität OASIS. Dort kann man alles sein, alles tun, solange man sich die nötigen Upgrades für seinen Avatar leisten kann. Und alle User möchten das Rätsel lösen, das James Halliday (Mark Rylance), der Erfinder der OASIS, nach seinem Tod vor fünf Jahren hinterlassen hat. Am Ende einer virtuellen Schnitzeljagd wartet nämlich ein Easter Egg, das dem Gewinner ein enormes Vermögen und die Macht über die gesamte OASIS zusichert.


Unsere Kritiken

3.5 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2018
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 140 Minuten

Kinostart: 05.04.2018
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Zak Penn, Ernest Cline
Musik: Alan Silvestri

Darsteller: Letitia Wright, Olivia Cooke, Hannah John-Kamen, Tye Sheridan, Mckenna Grace, Ben Mendelsohn, T.J. Miller, Simon Pegg, Mark Rylance, Susan Lynch, Lena Waithe, Kae Alexander, Ralph Ineson, Julia Nickson-Soul, Jacob Bertrand, Kathryn Wilder, Kiera Bell, Kit Connor, Cara Pifko, Britain Dalton

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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4 Kommentare

Ready Player One hat mir sehr gut gefallen. Spielberg zeigt seine Klasse und bringt ein Nostalgie-Feuerwerk auf die Leinwand, wie man es selten gesehen hat. Die Rätsel sorgen für Spannung, die Inszenierung lässt einen schwärmen und die Darsteller machen einen soliden Job. Sogar der eingestreute Humor (T.J. Millers I-R0k beispielsweise) gefällt äusserst gut. Für mich eine Überraschung und einer der besten Blockbuster des bisherigen Jahres.

Ready Player One ist leider nicht der grosse Überflieger. Die Lovestory ist schwach und das lösen der Rätsel wirkt nicht sonderlich interessant. Sonst aber optisch ganz stark und sehr nostalgisch. Man spürt seit längerem mal wieder richtiges Spielberg Feeling. Unterhaltung zum grösstenteils vorhanden. 140min dann aber doch etwas zu lang.

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Das Autorennnen zu Beginn sowie die Shining Szenen waren extraklasse.

Grosses Nostalgie-Feeling bei Figuren und Musik (zu Twisted Sister in die Schlacht ziehen -> Yeah!) überwiegt bei diesem SFX-Spektakel.

Inhaltlich aber auch nicht übel (ich mag diese Suchereien nach dem Easteregg) und die Spielberg-typische Kids-Bande am Werk.

Hat gut unterhalten, war gegen Ende aber etwa 30 Minuten zu lang. Gefällt aber. Überraschenderweise?

Das muss ja ein Albtraum für die Lizenzen-Teams gewesen sein. Bis da alles zusammengetragen wurde...

» Filmkritik: ...und noch eine Anspielung, für die Fans