The Predator (2018)

Predator - Upgrade

Sleeping Beauty

Nachdem ein Raumschiff auf der Erde gekracht ist und dem Auftrag von Quinn McKenna (Boyd Holbrook) einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, findet er beim Aufprall eine ausserirdische Rüstung. Er sendet einen Teil davon an seinen autistischen Sohn Rory (Jacob Tremblay). Dieser löst aus Versehen einen Alarm aus, der einen weiteren Predator auf die Erde zufliegen lässt.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Predator - Upgrade

Drehorte: Kanada, USA 2018
Genres: Action, Abenteuer, Horror, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 101 Minuten

Kinostart: 13.09.2018
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Shane Black
Drehbuch: Fred Dekker, Shane Black, Jim Thomas, John Thomas
Musik: Henry Jackman

Darsteller: Yvonne Strahovski, Olivia Munn, Jacob Tremblay, Boyd Holbrook, Thomas Jane, Sterling K. Brown, Lochlyn Munro, Jake Busey, Keegan Michael Key, Edward James Olmos, Alfie Allen, Niall Matter, Trevante Rhodes, Crystal Mudry, Patrick Sabongui, Aaron Craven, Paul Lazenby, Andrew Jenkins, RJ Fetherstonhaugh, Augusto Aguilera

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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4 Kommentare

Ganz davon abgesehen, dass der Film ab und zu einen netten Gag hat, ist die Tatsache, das man ein Kind in diesen blutigen Alptraum wirft und es mitansehen lässt, wie Menschen zerissen, aufgespiesst, in den Kopf geschossen oder sonst wie bestialisch getötet werden, eine neue Dimension der Widerlichkeit im amerikanischen Kino. Aber immerhin ist der Junge vor dem bösen Sex geschützt, denn man sieht nicht einen blanken Busen! Gott sei Dank!

Ich stimme Muri nur bedingt zu. Der Film heisst "UPGRADE", das heisst, der neue Predator darf keine billige Kopie des alten Predator sein. Er darf auch nicht so leicht durch einen einzigen Kämpfer bezwungen werden.

Ja, es stimmt, der Predator kommt nicht im gesamten Film vor. Muss er auch nicht. Der Film hat auch sonst viel Liebe zum Detail und bringt vor allem weniger erfahrenen Schauspieler die Möglichkeit, sich zu präsentieren.

UND: Endlich sieht man auch wieder mal genügend Gewalt, Blut und weniger ungeschnittene Szenen als Filme, welche sich sonst "brutaler Actionfilm" schimpfen.

Ah Come on! Da hast du den coolsten Jäger der Galaxis und einen Regisseur, der die Materie kennen sollte, und dann lässt du das Viech irgendwo im Dunkeln abtauchen....

Immer wenn der Predator auftritt (und das ist in der ersten Hälfte enttäuschend wenig), rockt die Leinwand. Die Menschen haben aber keinen Dutch Schäfer zum Dagegenhalten und bleiben somit austauschbar.

Schade, einmal mehr die Chance vergeben, einen richtig geilen Film zu machen. Wann findet man endlich einen, der den Predator so einsetzt, wie er es sein sollte?

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